Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

C_DAT - Forschungsneubau von nationaler Bedeutung wird in Greifswald übergeben

15.11.2011
Am 24. November 2011 wird in Greifswald der Neubau des Zentrums für Pharmakologie, Pharmazie und experimentelle Therapie (C_DAT) der Universität Greifswald feierlich übergeben.

Der Forschungsbau wurde von Bund und Land gefördert. Arbeitsgruppen aus der Pharmazie und der Pharmakologie wollen in dem Zentrum neuartige Arzneimittel und Therapiekonzepte entwickeln.

Wir möchten Ihnen am 24. November 2011 den Neubau vorstellen. Um 09:30 Uhr findet in der Probandenstation ein Pressegespräch statt, bei dem auch der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, anwesend sein wird. Um 10:30 Uhr bieten wir Journalisten einen Rundgang durch den Gebäudekomplex an.

Das Forschungszentrum C_DAT (Center of Drug Absorption and Transport) wurde Mitte 2008 vom Wissenschaftsrat als Projekt von nationaler Bedeutung eingestuft. In nur drei Jahren wurde das Forschungszentrum geplant, errichtet und in Betrieb genommen. Die Gesamtkosten für den Neubau betragen ca. 17 Millionen Euro.

In einem Pressegespräch vor der offiziellen Einweihungsfeier werden wir Sie über die Hintergründe des Projektes informieren. Über die konkrete Forschungsarbeit in den Laboren des Forschungszentrums können Sie sich anschließend während eines Rundgangs informieren. Es werden kompetente Gesprächspartner vor Ort sein. Film- und Fotoaufnahmen sind möglich. Um die Rundgänge besser koordinieren und Einzelwünsche besser berücksichtigen zu können, bitten wir Sie um rechtzeitige Anmeldung in der Presse- und Informationsstelle der Universität Greifswald.

Pressegespräch um 09:30 Uhr
Probandenstation
Felix-Hausdorff-Straße 3, 17489 Greifswald
Rundgang ab 10:30 Uhr
Treffpunkt im Foyer des Hauses, Felix-Hausdorff-Straße 3
Mitarbeiter der Presse- und Informationsstelle stehen Ihnen bei Fragen zur Verfügung.
Gesprächspartner während des Pressegespräches:
Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering
Rektor der Universität Greifswald, Prof. Dr. Rainer Westermann
Wissenschaftlicher Vorstand der Universitätsmedizin Greifswald, Prof. Dr. Heyo K. Kroemer

Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald, Prof. Dr. Klaus Fesser

Ansprechpartner

Jan Meßerschmidt
Presse- und Informationsstelle der Universität Greifswald
Domstraße 11, 17487 Greifswald
Telefon 03834 86-1150
pressestelle@uni-greifswald.de
Prof. Dr. Heyo K. Kroemer
Wissenschaftlicher Vorstand der Universitätsmedizin Greifswald
Fleischmannstraße 8, 17475 Greifswald
Telefon 03834 86-5000
dekamed@uni-greifswald.de

Jan Meßerschmidt | idw
Weitere Informationen:
http://www.cdat-greifswald.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen
23.08.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Logistikmanagement-Konferenz 2017
23.08.2017 | Universität Stuttgart

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen

23.08.2017 | Veranstaltungen

Logistikmanagement-Konferenz 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Spot auf die Maschinerie des Lebens

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die Sonne: Motor des Erdklimas

23.08.2017 | Physik Astronomie

Entfesselte Magnetkraft

23.08.2017 | Physik Astronomie