Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Spitzenforschung als Vorsprung für Wirtschaft und Praxis

29.10.2007
Internationale Tagung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Im internationalen Wettbewerb können Wirtschaft und Wissenschaft nur gemeinsam bestehen: vom 22. bis 23. November 2007 findet unter dem Thema "Wissens- und Technologietransfer als Innovationsmotor" eine europäische Konferenz in Erlangen statt. Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft werden über die Möglichkeiten und Chancen einer intensiveren Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen diskutieren.

Die Konferenz soll zeigen, wie diese Unterstützung in der Praxis aussehen und wie Kooperationen, deren Basis Spitzenforschung ist, die Wirtschaft unterstützen können. Und das nicht nur bei den "Großen", sondern gerade auch bei den kleinen und mittleren Unternehmen.

Ein hochaktuelles Thema, wie Sybille Barth, Leiterin der Kontaktstelle Wissens- und Technologietransfer an der Universität Erlangen-Nürnberg findet: "Gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit geringen eigenen Forschungskapazitäten können von den umfangreichen und breit gefächerten F&E - Dienstleistungen der Hochschulen profitieren".

Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft der Transferstellen Bayerischer Universitäten (TBU).

Die TBU versteht sich als Vermittler zwischen den zehn bayerischen Universitäten und der privaten Wirtschaft und Institutionen. Die Transferstellen sind Ansprechpartner sowohl für Unternehmen, die Unterstützung bei konkreten Aufgaben benötigen, als auch für Forscher und Wissenschaftler, die Kontakte zu Industrie und Wirtschaft benötigen und wünschen.

Die rund 250 Konferenzteilnehmer in Erlangen werden Vorschläge diskutieren und erarbeiten, wie diese Zusammenarbeit, auch im internationalen Kontext, noch verstärkt werden kann. Neben den bewährten Formen wie Gutachten, Untersuchungen, Beratungen oder komplexe Forschungsvorhaben, werden auch neuartige Dienstleistungskonzepte der Universitäten und Best Practice Beispiele aus Europa vorgestellt.

Eingeladen sind Teilnehmer aus Wissenschaft, Großindustrie und auch vor allem KMU`s.

Die Anmeldung ist unter http://www.wtt.uni-erlangen.de (Icon: Konferenzanmeldung) möglich, dort findet sich auch das genaue Programm und weitere Informationen zur Konferenz.

Anmeldeschluss ist der 12. November 2007.

Unterstützt wird die Konferenz durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie bisher die Firmen: Siemens AG, AUDI AG, Netzwerk Nordbayern GmbH, Logo-Designs GmbH, julitec GmbH, Bayerische Laserzentrum GmbH und die Peter Brehm Mechanik und Chirurgie GmbH.

Kontakt für die Presse:
Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer
der Universität Erlangen-Nürnberg
Leitung: Dipl.-Ing.oec. Sybille Barth
Henkestraße 91
91052 Erlangen
Telefon: 09131 / 85-25870
Telefax: 09131 / 85-25869
wtt@rzmail.uni-erlangen.de

Sybille Barth | pressetext.deutschland
Weitere Informationen:
http://www.tbu-online.de
http://www.wtt.uni-erlangen.de

Weitere Berichte zu: Spitzenforschung TBU Technologietransfer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie