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Zusammenarbeit in Echtzeit: 2. IIR eCollaboration Forum zeigt Lösungen für die Organisation virtueller Teams

10.07.2007
Der virtuellen Zusammenarbeit, auch „eCollaboration“ genannt, wird eine große Zukunft vorausgesagt. Worauf Unternehmer bei der Einführung von Instrumenten zur eCollaboration achten müssen und wie sie ihre Mitarbeiter optimal auf die webbasierte Kommunikation mit Kollegen und Geschäftspartnern vorbereiten, will das „2. IIR eCollaboration Forum“ zeigen (15. bis 16. Oktober 2007, Relexa Hotel, Frankfurt am Main).
Wie können Mitarbeiter eines Unternehmens an verschiedenen Standorten effizient zusammenarbeiten? In Echtzeit kommunizieren, auf die gleichen Daten zugreifen oder diese gar gemeinsam bearbeiten? Als effizienter Weg, die dezentralen Arbeitsprozesse zu unterstützen, gilt für immer mehr Unternehmen die internetbasierte Zusammenarbeit.

Ob Video-Konferenz, Online-Dokumentenablage oder zentrale Wissensdatenbank – Anwendungen aus dem Bereich der eCollaboration wird eine große Zukunft vorausgesagt: In einer Befragung der Dr. Pascal Sieber & Partners AG gaben 82 Prozent der Unternehmer an, ihr eCollaboration-Budget werde künftig – zum Teil erheblich – wachsen. Passend dazu die optimistische Prognose des Marktforschungsinstituts Gartner, das eine jährliche Steigerung des weltweiten Marktvolumens von eCollaboration-Software von 18 Prozent bis 2009 erwartet.

Für eine funktionierende virtuelle Zusammenarbeit reicht die technische Ausstattung allein jedoch oft nicht aus. Stimmen die organisatorischen Rahmenbedingungen nicht oder sind die Mitarbeiter nicht ausreichend motiviert, virtuell mit Kollegen zusammen zu arbeiten, scheitert die webbasierte Kollaboration.

Wie Unternehmen unter ihren Mitarbeitern Vertrauen in die webbasierte Kollaboration schaffen und virtuelle Teams organisieren können, will das IIR-eCollaboration Forum zeigen. 16 Fachexperten, darunter vornehmlich Praktiker, informieren über neue Strategien und Methoden.

So berichtet Dr. Wilfried Lyhs, CIO des internationalen Anlagebauers Lurgi AG, wie er eCollaboration in seinem Unternehmen umsetzt. Über optimale Rahmenbedingungen für eCollaboration spricht Laurent Dieterich, Head of eCollaboration bei Manor. Wie Portale für die virtuelle Zusammenarbeit genutzt werden können, zeigt Reiner Gratzfeld, Leiter Competence Center & Web Solutions bei Henkel. Wikis und Blogs sind Thema eines Vortrags von Dr. Manfred Langen, Senior Principal Knowledge Manager bei Siemens.

Weiterhin steuern Experten von ZF Friedrichshafen, Fraunhofer FIT, B. Braun Melsungen, Fraport und Phonak Praxisberichte bei.

Für zusätzliche Informationen sorgt eine begleitende Fachausstellung. Hier können die Teilnehmer mit Anbietern über neue Lösungen und Produkte sprechen. Nach derzeitigem Stand präsentieren sich Microsoft, Netviewer, NTRglobal sowie SoftVision Development.

Weitere Informationen und das Programm des Forums sind abrufbar unter
www.e-collaboration-forum.de.

Romy König | IIR Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.iir.de
http://www.e-collaboration-forum.de

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