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EU-Forschungsprojekt "Industriebau als Ressource" vor dem Abschluss

28.06.2007
Das Institut für Neue Industriekultur (INIK e.V.) mit Sitz in Forst und Wroclaw, An-Institut der Fachhochschule Lausitz, steht nach fast drei Jahren und drei erfolgreichen Workshops vor dem Abschluss des EU-Forschungsprojektes "Industriebau als Ressource".

Zur Vorstellung der Ergebnisse und Erfahrungen der Projektarbeit sowie zur Präsentation des entstandenen Handbuches lädt das Institut gemeinsam mit der Fachhochschule Lausitz, der Fachhochschule Potsdam und dem Waschhaus e.V. am Freitag, dem 29. Juni 2007, um 10 Uhr in den Kunstraum Potsdam, Schiffbauergasse 6, in der Landeshauptstadt ein.

Projektziel von "Industriebau als Ressource" ist die Entwicklung neuer Nachnutzungsstrategien für alte Fabriken am konkreten Fallbeispiel, die dann als übertragbare Ideen von Eigentümern und Kommunen, Hochschulen und Planern genutzt werden können. Unter den Untersuchungsstandorten sind zahlreiche Fabriken, Kraftwerke und Textilhallen in Forst (Lausitz), Cottbus, Spremberg, Welzow und Burg (Spreewald) sowie in Nowa Sól, Zary, Zagan und Lubsko.

Im Rahmen des EU-Forschungsprojektes "Industriebau als Ressource" hat das Institut für Neue Industriekultur INIK 30 Industrie- und Siedlungsstandorte in Deutschland und Polen untersucht. Entstanden ist ein deutsch-polnisches Handbuch, das im Rahmen der Abschlussveranstaltung präsentiert wird.

Kontakt: Karolina Hettchen, k.hettchen@inik.eu, Telefon: 03562 692289
Weitere Informationen: http://www.inik.eu.

Ralf-Peter Witzmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.inik.eu

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