Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Experten informieren über Erneuerbare Energien: Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie

15.05.2007
Informationsveranstaltung "Erneuerbare Energien: Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie" am Dienstag, den 12.6.07, von 10 bis 14.30 Uhr bei TuTech

Im Rahmen der HAMBURGER LIFE SCIENCES WEEK 2007 berichten am Dienstag, den 12.6.07, von 10 bis 14.30 Uhr Experten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), der Lande­sinitiative Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie sowie der hySOLUTIONS GmbH über Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Hamburg. Die Veranstaltung präsen­tiert Ergebnisse des Projektes LifeSTYLE.

Gefördert durch die Europäische Union im Rahmen des Programms INTERREG III B North Sea ist das Ziel von LifeSTYLE, den Technologietransfer als Instrument für nachhaltige Entwicklung im Bereich Erneuerbare Energien zu unterstützen.

Die Informationsveranstaltung ist Teil der HAMBURGER LIFE SCIENCES WEEK 2007 vom 11. Juni bis 15. Juni 2007 bei TuTech Innovation GmbH in der Harburger Schloßstraße 6-12 in 21079 Hamburg zu der das TuTech Qualifikationszentrum LIFE Sciences Hamburg gemeinsam mit dem Bay to Bio - Förderkreis Life Science e.V. und der Norgenta Norddeutschen Life Science Agentur einlädt. Im Laufe dieser Woche werden Veranstaltungen zu den Themen Translationale Medizin, Erneuerbare Energien, Biochiptechnologie, Indus­trielle Biotechnologie und zu den Life Sciences-Studiengängen der Hamburger Hochschulen angeboten.

... mehr zu:
»HAW »TuTech »Wasserstofftechnologie

Auszüge aus dem Tagungsprogramm:

10.15 Begrüßung und Kurzvorstellung Competence Centrum Erneuerbare Energien, Prof. Dr. Walter Leal, TuTech Innovation GmbH, Hamburg
10.30 Erneuerbare Energien in Hamburg - eine Arbeitsmarktstudie, Ralf Behrens, Forschung & Transfer, HAW Hamburg
11.00 Initiativen der BSU im Bereich Brennstoffzellen und Wasserstofftechnologie, Erna Heinze, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Landesinitiative Brennstoffzellen und Wasserstofftechnologie, Hamburg
12.00 Brennstoffzellen und Wasserstofftechnologie in Hamburg, Heinrich Klingenberg, hySOLUTIONS GmbH, Hamburgs Antrieb Wasserstoff, Hamburg
12.30 Brennstoffzellentechnologie: Entwicklung, Stand, Perspektiven, Prof. Dr.-techn. Wolfgang Winkler, HAW Hamburg

13.00 Abschließende Diskussionsrunde und Hausmesse

Wir möchten Sie herzlich einladen, an unseren vielseitigen Veranstaltungen teilzunehmen. Das vollständige Programm der HAMBURGER LIFE SCIENCES WEEK 2007 entnehmen Sie unter: http://tutech.de/22327307.

Für Fragen zu den einzelnen Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an Veronika Schulte: Tel. 040 76629-6346; E-Mail schulte@tutech.de oder an Ralf Behrens, Forschungsreferent der HAW Hamburg: Tel. 040 42 875-9130; energie@haw-hamburg.de

Dr. Katharina Jeorgakopulos | idw
Weitere Informationen:
http://www.haw-hamburg.de
http://www.tutech.de

Weitere Berichte zu: HAW TuTech Wasserstofftechnologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht
05.12.2016 | Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert

06.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Tempo-Daten für das „Navi“ im Kopf

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten

06.12.2016 | Medizintechnik