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Europäische Grenzregionen im Fokus

30.03.2007
Europa wächst vor allem an seinen Grenzen zusammen. Für diese Regionen eine Chance von der nationalen Peripherie ins europäische Zentrum zu rücken. Zudem können diese Gebiete ein Experimentallabor für den Fortgang der europäischen Einigung sein.

Und sie sind das Thema einer Konferenz, die im Juni dieses Jahres sowohl in Sønderborg als auch in Flensburg stattfindet.

"Von der Peripherie ins Zentrum - Hochschulen als Motoren der europäischen Grenzregionen" - so der Titel der Konferenz - setzt seinen Fokus auf das Wissensdreieck Bildung-Forschung-Innovation im Zusammenhang der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit europäischer Hochschulen. Die Konferenz beginnt am 14. Juni und endet am 16. Juni. Die Veranstaltungsorte liegen sowohl in Dänemark (Sønderborg) als auch in Deutschland (Flensburg).

Innerhalb der drei Themenbereiche Bildung-Forschung-Innovation sollen jeweils die Aspekte "Abbau von Mobilitätshindernissen" und "Beiträge zur Sozial- und Wirtschaftsentwicklung der Grenzregionen" in den Blick genommen werden. Veranstaltet wird die Konferenz von der European University Association (EUA), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Syddansk Universitet, der Universität Flensburg, der Fachhochschule Flensburg und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Flensburg.

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Es werden 200 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erwartet, unter anderem europäische Hochschulvertreter grenznah gelegener Hochschulen in der EU beziehungsweise an und jenseits der EU-Außengrenze; europäische Regionalpolitiker sowie Regionalplaner und Wirtschaftsvertreter aus Grenzregionen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.trans-uni.de.

Kontakt:
Simon Fietze, Internationales Institut für Management (IIM), European Studies, Munketoft 14, 24937 Flensburg, Tel: +49 461 805 2551, Fax: +49 461 805 2561, E-Mail: fietze@uni-flensburg.de

Dr. Helge Möller | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-flensburg.de/

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