Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Welttuberkulosetag 2007 "Tuberkulose irgendwo heißt Tuberkulose überall"

15.03.2007
Die Tuberkulose ist mit jährlich fast zwei Millionen Todesfällen weltweit nach wie vor eine der größten Gesundheitsgefahren - 125 Jahre, nachdem Robert Koch 1882 der Fachwelt von seiner Entdeckung des Erregers der Tuberkulose berichtet hat.

Das Datum des Vortrags, der 24. März, wird inzwischen als Welttuberkulosetag begangen, das diesjährige Motto lautet "Tuberkulose irgendwo bedeutet Tuberkulose überall".

Wieviele Menschen erkranken und sterben in Deutschland an den Folgen einer Tuberkulose-Erkrankung? Sind die international verstärkt auftretenden extrem resistenten Erreger (XDR-Tuberkulose) auch in Deutschland schon beobachtet worden? Ist Osteuropa weiterhin ein Brennpunkt des weltweiten Tuberkulose-Geschehens? Wie wird die "Stop TB-Strategie" der Weltgesundheitsorganisation umgesetzt? Welche neuen Ansätze gibt es in Diagnostik, Therapie und Impfstoffweiterentwicklung?

Dazu findet am 22. März 2007 von 10.00 bis 19.00 Uhr ein wissenschaftliches Symposium im Langenbeck-Virchow-Haus statt, Luisenstraße 59 in Berlin-Mitte. Veranstalter sind das Bundesministerium für Gesundheit, das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose, die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW), das Deutsche Rote Kreuz, das Koch-Metschnikow-Forum und das Robert Koch-Institut. Auf einer Pressekonferenz am 22. März 2007, 12.30 Uhr, Langenbeck-Virchow-Haus, werden neue Daten und Entwicklungen vorgestellt. Journalisten werden gebeten, sich per Fax oder E-Mail anzumelden (siehe unten).

Die Gesprächspartner sind

· Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit,
· Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes,
· Prof. Reinhard Burger, Vizepräsident des Robert Koch-Instituts,
· Prof. Dr. Robert Loddenkemper, Generalsekretär des Deutschen Zentral-komitees zur Bekämpfung der Tuberkulose,
· Dr. Paul Nunn, Weltgesundheitsorganisation, Stop-TB-Projekt,
· Dr. Sabine Rüsch-Gerdes, Nationales Referenzzentrum für Mykobakterien.
Anmeldung für das Pressegespräch zum Welttuberkulosetag 2007
Robert Koch-Institut, Pressestelle
Fax: 030-18754-2265/E-Mail: presse@rki.de
O Ich komme zum Pressegespräch
O Ich komme zur Tagung
O Ich komme nicht. Bitte senden Sie mir die Pressemappe per E-Mail/per Post.
Die Pressemappe wird unter www.rki.de abrufbar sein (> Service > Presse)
Name:
....................................................................
Redaktion:
....................................................................
(E-Mail-)Adresse:
....................................................................
....................................................................
Tagungsprogramm und Informationen zu TB: http://www.rki.de >Infektionskrankheiten A-Z
***************************
Herausgeber
Robert Koch-Institut
Nordufer 20
D-13353 Berlin
Pressestelle
Susanne Glasmacher
(Pressesprecherin)
Günther Dettweiler
(stellv. Pressesprecher)
Claudia Eitner
Heidi Wothe
Kontakt
Tel.: 030-18754-2239, -2562 und -2286
Fax: 030-18754 2265
E-Mail: presse@rki.de

Susanne Glasmacher | idw
Weitere Informationen:
http://www.rki.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie Menschen wachsen
27.03.2017 | Universität Trier

nachricht Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme
27.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE