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Terror und Gewalt – wie sicher ist der öffentliche Personenverkehr?

14.02.2007
IIR-Fachkonferenz „Security im öffentlichen Personenverkehr“

Der öffentliche Personenverkehr (ÖPV) ist auch in Deutschland bereits Zielscheibe terroristischer Attacken. Zusätzlich verunsichern Vandalismus und aggressive Jugendliche die Fahrgäste.

Wie Verkehrsunternehmen für Sicherheit in ihren Bahnen und Bussen sorgen können, zeigt die IIR-Fachkonferenz „Security im öffentlichen Personenverkehr“ am 19. und 20. März 2007 in Augsburg.

Der Verkehrsexperte und Berater Dr. Matthias Müth gibt zum Auftakt eine Bestandsaufnahme zur Sicherheit im ÖPV. Er berichtet von Anschlägen auf ÖPNV-Systeme in deutschen Städten und zeigt, was Verkehrsunternehmen daraus gelernt haben. Was auf den ÖPV in Zukunft noch zukommen kann, wird deutlich in einer Einschätzung der allgemeinen Gewaltentwicklung, präsentiert von einem Experten des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen.

Verkehrsunternehmen wie die Hamburger Hochbahn, die Schweizer Bundesbahnen, die DB Regio AG S-Bahn München und Keolis Lyon berichten, welche Maßnahmen sie ergreifen, um Gewalt und Vandalismus zu verhindern. Wie Mitarbeiter optimal geschult und für Gefahrensituationen sensibilisiert werden können, zeigt die DB-Sicherheit GmbH. Die Infraprotect GmbH gibt Hinweise für ein effektives Krisen- und Notfallmanagement.

Eine Möglichkeit, für mehr Sicherheit zu sorgen, ist die Videoüberwachung von Bussen, Bahnen und Haltestellen. Welche Lösungen sich für Verkehrsunternehmen eignen, zeigt die Verint Video Solutions GmbH. Die Berliner Verkehrsbetriebe berichten über den Einsatz von Videotechnik in der Praxis.

Romy König | IIR Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.iir.de/oepv-security

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