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4. Identiy Management 2007 – Prozessorientiertes User Provisioning

26.01.2007
Prozesse & Workflows im User Provisioning, Single-Sign-On, Aufbau von Identity Management Architekturen, Federated Identities, Rollenmodellierung, Identity Unbundlin
5 Kernthemen:
  • Aufbau und Pflege einer effizienten Identity Management Architektur
  • Eingliederung neuer Identitäten in das bestehende Identity Management nach Fusionen und Übernahmen
  • Abbildung der Unternehmensprozesse auf ein konsistentes, rollenbasiertes Berechtigungsmodell zur effektiven Nutzerprovisionierung
  • Rechtliche Anforderungen an das Identity Management im europäischen Wirtschaftsumfeld
  • Design automatisierter Workflows zur Vermeidung manueller Schnittstellen in der operativen Nutzerverwaltung


Beschreibung:

Authentifizierung (Identity), Verwaltung (Provisioning) und Authorisierung (Access) binden in den IT-Abteilungen viele Ressourcen. Gleichzeitig sind Mitarbeiter durch viele Passwörter für unterschiedliche Anwendungen überfordert und arbeiten teilweise ineffektiv. Zudem werden Passwörter vergessen, weitergegeben, am Arbeitsplatz notiert, etc und Mitarbeiter wechseln die Abteilungen oder verlassen das Unternehmen, wodurch sich die Verwaltung von Identitäten, Rollen und Zugriffsrechten noch schwieriger gestaltet. Hier ist es absolut notwendig, durch Vereinheitlichung und Automatisierung gegen Sicherheitslücken vorzugehen. Dies umso mehr, als sich das zu betreuende Feld durch Portale und mobile Endgeräte ständig erweitert.

Grundlage eines jeden Identity & Access Management Systems bildet naturgemäß die Verwaltung der Identitäten. Hierfür ist eine genaue Analyse der Geschäftsprozesse und zugeordneten Applikationen nötig, um durch konsistent definierte Rollen einen erheblich reduzierten Adminstrationsaufwand zu erreichen. Hierauf aufbauend müssen Authorisierungsworkflows implementiert werden, die schließlich zu einer Nutzerselbstverwaltung und einem Single-Sign-On ausgebaut werden können.

Die sichere und exakte Zuordnung von Identitäten und damit auch die Möglichkeit der ordentlichen Zertifikatsverwaltung schafft auch die Voraussetzungen für eine Publik-Key-Infrastructure, die einen weiteren Sicherheitsgewinn für das Unternehmen darstellt.

Datum: 18. & 20. April 2007

Tagungshotel: NH Hotel Frankfurt City

Link: www.marcusevansde.com/IAM2007

Susanne Müller | marcusevans
Weitere Informationen:
http://www.marcusevans.com

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