Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Übeltätern das Handwerk legen - dank graphischer Datenverarbeitung

16.12.2005


Science meets Business Veranstaltung "Security Day - Sicherheit im Zeichen der graphischen Datenverarbeitung" am 25. Januar 2006


Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis. Die gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen der letzten Jahre haben allerdings dazu geführt, dass die Bedrohungen, denen wir uns stellen müssen, stetig zunehmen.

Auf der einen Seite sind wir vermehrt Risiken durch Terrorismus oder Kriminalität ausgesetzt, auf die mit neuen Sicherheitstechnologien eine Antwort gefunden werden muss.


Auf der anderen Seite durchdringt Informationstechnologie immer stärker unseren Alltag. Dadurch steigt unsere Abhängigkeit von diesen Technologien. Gerade Unternehmen bekommen dies deutlich zu spüren. Nicht nur werden ihre IT-Systeme von Viren und Hackern bedroht, in zunehmendem Maße gefährden auch Markenpiraten den Kern der Unternehmen. Durch Markenschutzverletzer entsteht jährlich ein wirtschaftlicher Schaden von 200 bis 300 Milliarden Euro weltweit. Dies macht deutlich, dass Unternehmen wirksame Instrumente benötigen, um gegen diese Gefahr vorzugehen.

Welche rechtlichen Grundlagen zur Verfolgung von Markenschutzverletzern bestehen und welche innovativen Technologien Unternehmen bei der Suche nach Marken-piraten zur Verfügung stehen, zeigt die Science meets Business Veranstaltung "Security Day - Sicherheit im Zeichen der graphischen Datenverarbeitung" am 25. Januar 2006 im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt.

Im ersten Teil der Veranstaltung berichten Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie graphische Datenverarbeitung zum Schutz von Marken aber auch wichtigen Dokumenten im Unternehmen eingesetzt werden kann.

Um biometrische Systeme als zukunftsträchtige Sicherheitsmechanismen dreht sich der zweite Teil der Veranstaltung. Fingerabdruckscans, Gesichtserkennungssysteme und Iris-Scans zur Authentifizierung von Personen sind Beispiele dafür, wie graphische Datenverarbeitung zu unser aller Sicherheit beitragen. Unter anderem erläutern die Experten, auf welche Weise biometrische Systeme mehr Sicherheit an Zugangskontrollen gewährleisten.

Zahlreiche Demonstrationen geben Einblick in neueste Anwendungen und bieten Gelegenheit diese selbst auszuprobieren auf dem:

Security Day - Sicherheit im Zeichen der graphischen Datenverarbeitung
Termin: Mittwoch, 25. Januar 2006
Zeit: 10:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
Ort: Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Fraunhoferstraße 5, 64283 Darmstadt

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie ein Anmeldeformular finden Sie im Internet unter http://www.securityday.net.

Die Teilnahmegebühr beträgt 90 Euro. Für Studenten gilt eine reduzierte Gebühr von 45 Euro. Für Journalisten ist die Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung ist aber erwünscht.

Bitte melden Sie sich online, telefonisch, per Fax oder E-Mail unter folgender Kontaktadresse an:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Unternehmenskommunikation
Bernad Lukacin
Telefon: 06151/155-146
Telefax: 06151/155-446
E-Mail: bernad.lukacin@inigraphics.net

Kurzprofil INI-GraphicsNet:

Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt sowie weiteren acht Institutionen in sechs Ländern: dem Centre for Advanced Media Technology (CAMTech), dem Centre for Graphics and Media Technology (CGMT), beide in Singapur, dem Centro de Computação Gráfica (CCG) in Guimarães und Coimbra (Portugal), The IMEDIA Academy in Providence, Rhode Island (USA), dem Omaha Graphics and Media Laboratory (OGM) in Nebraska (USA), dem Centre for Visual Interaction and Communication Technologies (VICOMTech) in San Sebastian (Spanien), dem Institute for Graphic Interfaces (IGI) in Seoul (Süd-Korea) und dem Center for Advanced Computer Graphics Technologies (GraphiTech) in Trento (Italien).

Diese Institutionen bilden das weltweit größte und leistungsfähigste Forschungs-Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung. Ihre Kernkompetenz ist die Visualisierung und interaktive Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen. Sie erforschen und entwickeln neue Interaktions- und Dialogformen für digitale Medien und realisieren innovative Systeme zur Kommunikation und graphisch-interaktiven Kooperation über Rechnernetzwerke. Innerhalb des Forschungsverbundes sind an den zehn Standorten über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 500 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Der Etat betrug 2004 über 40 Millionen EURO.

Bernad Lukacin | idw
Weitere Informationen:
http://www.securityday.net
http://www.igd.fraunhofer.de/igd-a8/de/

Weitere Berichte zu: Graphische Datenverarbeitung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Erfolgsfaktor Digitalisierung
30.05.2017 | Technische Hochschule Mittelhessen

nachricht Wissenschaftsforum Chemie 2017
30.05.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Methode zur Charakterisierung von Graphen

Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um die Eigenschaften von Graphen ohne das Anlegen störender elektrischer Kontakte zu charakterisieren. Damit lassen sich gleichzeitig der Widerstand und die Quantenkapazität von Graphen sowie von anderen zweidimensionalen Materialien untersuchen. Dies berichten Forscher vom Swiss Nanoscience Institute und Departement Physik der Universität Basel im Wissenschaftsjournal «Physical Review Applied».

Graphen besteht aus einer einzigen Lage von Kohlenstoffatomen. Es ist transparent, härter als Diamant, stärker als Stahl, dabei aber flexibel und ein deutlich...

Im Focus: New Method of Characterizing Graphene

Scientists have developed a new method of characterizing graphene’s properties without applying disruptive electrical contacts, allowing them to investigate both the resistance and quantum capacitance of graphene and other two-dimensional materials. Researchers from the Swiss Nanoscience Institute and the University of Basel’s Department of Physics reported their findings in the journal Physical Review Applied.

Graphene consists of a single layer of carbon atoms. It is transparent, harder than diamond and stronger than steel, yet flexible, and a significantly better...

Im Focus: Detaillierter Blick auf molekularen Gifttransporter

Transportproteine in unseren Körperzellen schützen uns vor gewissen Vergiftungen. Forschende der ETH Zürich und der Universität Basel haben nun die hochaufgelöste dreidimensionale Struktur eines bedeutenden menschlichen Transportproteins aufgeklärt. Langfristig könnte dies helfen, neue Medikamente zu entwickeln.

Fast alle Lebewesen haben im Lauf der Evolution Mechanismen entwickelt, um Giftstoffe, die ins Innere ihrer Zellen gelangt sind, wieder loszuwerden: In der...

Im Focus: Neue Methode für die Datenübertragung mit Licht

Der steigende Bedarf an schneller, leistungsfähiger Datenübertragung erfordert die Entwicklung neuer Verfahren zur verlustarmen und störungsfreien Übermittlung von optischen Informationssignalen. Wissenschaftler der Universität Johannesburg, des Instituts für Angewandte Optik der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) präsentieren im Fachblatt „Journal of Optics“ eine neue Möglichkeit, glasfaserbasierte und kabellose optische Datenübertragung effizient miteinander zu verbinden.

Dank des Internets können wir in Sekundenbruchteilen mit Menschen rund um den Globus in Kontakt treten. Damit die Kommunikation reibungslos funktioniert,...

Im Focus: Strathclyde-led research develops world's highest gain high-power laser amplifier

The world's highest gain high power laser amplifier - by many orders of magnitude - has been developed in research led at the University of Strathclyde.

The researchers demonstrated the feasibility of using plasma to amplify short laser pulses of picojoule-level energy up to 100 millijoules, which is a 'gain'...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wissenschaftsforum Chemie 2017

30.05.2017 | Veranstaltungen

Erfolgsfaktor Digitalisierung

30.05.2017 | Veranstaltungen

Lebensdauer alternder Brücken - prüfen und vorausschauen

29.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Methode zur Charakterisierung von Graphen

30.05.2017 | Physik Astronomie

Riesenfresszellen steuern die Entwicklung von Nerven und Blutgefäßen im Gehirn

30.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Nano-U-Boot mit Selbstzerstörungs-Mechanismus

30.05.2017 | Biowissenschaften Chemie