Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hessische Hochschulen eröffnen NanoNetzwerk Hessen

28.09.2004


Eröffnungsveranstaltung am 29. September 2004 in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen mit Wissenschaftsminister Udo Corts



Mit Unterstützung der Hessischen Landesregierung haben die hessischen Hochschulen das NanoNetzwerk Hessen gegründet. Hierzu haben die Präsidenten eine enge Kooperation im Bereich der Nanowissenschaften vereinbart.

... mehr zu:
»NanoNetzwerk »Nanotechnologie


Der Präsident der JLU Gießen, Prof. Dr. Stefan Hormuth, lädt herzlich ein zu der

Eröffnungsveranstaltung am 29. September 2004, von 13.00 bis 17.00 Uhr in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen, Universitätshauptgebäude, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen.

Das Netzwerk soll den hessischen Hochschulen eine gemeinsame Plattform für Kooperation, Koordination und Kommunikation mit der Öffentlichkeit und Politik bieten. Ziel ist es, die Kompetenzen an hessischen Hochschulen zu bündeln, Kooperationen zu initiieren und zu unterstützen und den Nanotechnologie-Standort Hessen weiter auszubauen. Die Koordination des NanoNetzwerks Hessen liegt in Händen der Universität Kassel.

Staatsminister Udo Corts, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, wird die Veranstaltung eröffnen. Vorträge werden die verschiedenen Aspekte der Nanotechnologie beleuchten bzw. die Aktivitäten des NanoNetzwerks Hessen vorstellen. In einer Posterdarstellung werden die hessischen Hochschulen ihre aktuellen Forschungsgebiete den interessierten Gästen präsentieren.

PROGRAMM
Mittwoch, 29. September 2004

13.00 Uhr Begrüßung durch den Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Stefan Hormuth

Grußworte
Staatsminister Udo Corts
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Prof. Dr. Volker Nienhaus
Philipps-Universität Marburg

Aktivitäten des NanoNetzwerks Hessen
Dr. Beatrix Kohnke
Universität Kassel

Wege in die Halbleiternanotechnologie
Prof. Dr. Martin Stutzmann
Walter-Schottky-Institut, TU München

Nanotechnologie - eine neue industrielle Revolution?
Marco Beckmann
Vorstand der Nanostart Investments AG, Frankfurt

Kaffeepause und Posterpräsentationen

15.30 Uhr Medizin und Nanotechnologie
Dr. Tobias Gessler
Medizinische Poliklinik, Justus-Liebig-Universität Gießen

Nanotechnologie und Hochschulförderung
Vorstellung des DFG-Schwerpunkts SP 1165 "Nanodrähte und Nanoröhren"
Prof. Dr. Andreas Greiner
Fachbereich Chemie, Philipps-Universität Marburg

Nanowissenschaften und Nanotechnologie an den Hessischen Hochschulen: Kurzvorstellung der Hochschulen Darmstadt, Frankfurt, Kassel, Gießen und Marburg

16.30 Uhr Ende des Vortragsprogramms - Get together

Charlotte Brückner-Ihl | idw
Weitere Informationen:
http://www.hmwk.hessen.de/hochschule/politik/nanotechnologie.html
http://www.cinsat.uni-kassel.de/presse/2004_03_10_hmwk/nanonetzwerk.html

Weitere Berichte zu: NanoNetzwerk Nanotechnologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Das Immunsystem in Extremsituationen
19.10.2017 | Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

nachricht Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm
19.10.2017 | Universität Ulm

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise