Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kongress "Forum Life Science 2003"

27.01.2003


Internationaler Treffpunkt für Forschung und Industrie erstmals gemeinsam mit der DECHEMA e. V. und deren Jahrestagung der Biotechnologen



Eröffnungsrede durch Repräsentant der Bayerischen Staatsregierung

... mehr zu:
»Biotechnologie


Die Bayern Innovativ GmbH konzipiert und organisiert mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Technologie den internationalen Kongress Forum Life Science 2003 vom 2.-4. April 2003 an der Technischen Universität München in Garching. Er wird zusammen mit der 21. Dechema-Jahrestagung der Biotechnologen durchgeführt.

Dem internationalen Fachpublikum aus Forschung und Industrie wird ein breites Spektrum aktueller Themen geboten: Die vorwiegend industrieorientierten Schwerpunkte "Wirkstoffentwicklung", "Ernährung" und "Biotooling" des "Forum Life Science" werden durch die stärker wissenschaftlich ausgerichteten Vortragsreihen der Dechema-Jahrestagung ergänzt. Diese konzentrieren sich auf "Bioprozesstechnik", "Genomik", "Systembiologie" und "Medizinische Biotechnologie".

Für Plenarvorträge konnten unter anderen Professor Ernst-Ludwig Winnacker, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, und Frau Professor Maria-Regina Kula, Trägerin des kürzlich verliehenen Deutschen Zukunftspreises 2002, gewonnen werden.

Der kontinuierliche Fortschritt in der biotechnologischen Forschung bietet enormes Potential für zahlreiche industrielle Anwendungen. Diese reichen von neuen Wirkstoffen für zukünftige Medikamente, über biokompatible Wirkstoffe in der Medizin und funktionelle Nahrungsmittel für die gezielte Ernährung bis hin zur "sanften" Chemie durch biologische Katalysatoren.

Die Life Sciences bilden seit Jahren einen der zentralen Schwerpunkte der bayerischen Forschungs- und Technologiepolitik. Mit seinen wissenschaftlichen Einrichtungen, Gründerzentren, innovativen Start-Ups und zahlreichen mittleren Unternehmen sowie international tätiger Großindustrie wurde Bayern der führende Biotech-Standort in Deutschland und einer der führenden in Europa.

Dabei wird von den Unternehmen ein hohes Maß an Innovationskraft und eine schnelle Umsetzung in marktfähige Technologien und Produkte gefordert. Dieser Wettbewerb verlangt eine Zusammenarbeit mit den jeweils bestmöglichen Partnern.

"Das Erkennen geeigneter Entwicklungspartner und der frühzeitige Kontakt zu potentiellen Kunden in den Wertschöpfungsketten ist ein entscheidender Faktor. Kooperationsplattformen wie das ’Forum Life Science 2003’ bieten hierfür eine zukunftsweisende Infrastruktur", so Professor Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg, über die Zielsetzung des Kongresses.

Das Forum, zu dem rund 1.500 Teilnehmer erwartet werden, ist eine Fortsetzung der erfolgreichen Life Science-Symposien der Jahre 1999 und 2001. Es bildet einen wesentlichen Bestandteil für die Weiterentwicklung des Netzwerks "Life Science Bavaria".
Begleitet wird das dreitägige Kooperationstreffen von einer Fachausstellung, die innovative Produkte und neue Verfahren mit Bezug zu den Vortragsthemen präsentiert.

Dr. Petra Blumenroth | idw
Weitere Informationen:
http://www.bayern-innovativ.de/fls2003
http://www.lifescience-bavaria.de
http://www.bayern-innovativ.de

Weitere Berichte zu: Biotechnologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017
28.04.2017 | Deutsche Gesellschaft für Immunologie

nachricht Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru
28.04.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie