Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Einblicke in die Messtechnik

13.06.2008
Im Rahmen der Reihe "Messtechnik-Einblicke: Partner stellen sich vor"
präsentieren sich am 1. Juli 2008 das Zentrum für Mikrotechnologien und die Professuren Schaltkreis- und Systementwurf sowie Mess- und Sensortechnik
Ziel des "Sächsischen Netzwerks Mikro- und biosensorische Messtechnik"
ist es, die Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen des Freistaates Sachsen auszubauen und somit die unternehmerische Leistungsfähigkeit zu unterstützen.

Partner im Netzwerk sind auch das Zentrum für Mikrotechnologien und die Professuren Schaltkreis- und Systementwurf sowie Mess- und Sensortechnik der TU Chemnitz. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Messtechnik-Einblicke: Partner stellen sich vor" präsentieren sich die drei Vertreter der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik am 1. Juli 2008. Die Veranstaltung findet von 13 bis 17.45 Uhr im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 90, Raum N 113, statt.

Zunächst stellen Prof. Dr. Ulrich Heinkel und Prof. Dr. Olfa Kanoun ihre Professuren vor; Dr. Martina Vogel spricht über das Zentrum für Mikrotechnologien und den Smart Systems Campus. Anschließend werden einzelne Forschungsprojekte und -schwerpunkte genauer beleuchtet. Die Lehr- und Forschungstätigkeit der Professur Schaltkreis- und Systementwurf konzentriert sich auf den Entwurf und die Anwendung von Schaltungen, Schaltkreisen und Systemen. Die Rechnerunterstützung spielt dabei eine herausragende Rolle.

Vorgestellt werden die Projekte "Faserkunststoffverbunde mit integrierter Zustandsüberwachung in Echtzeit" und "Generalisierte Plattform zur Sensordatenverarbeitung". Zwei der drei Forschungsschwerpunkte der Professur Mess- und Sensortechnik werden anschließend in rund halbstündigen Vorträgen präsentiert: "Impedanzspektroskopie in Messsystemen" sowie "Charakterisierung von Energie Harvesting Elementen auf System- und Komponenten-Ebene".

Geforscht wird an der Professur außerdem zu Mikro- und Nanosensoren. Zu den Arbeitsgebieten des Zentrums für Mikrotechnologien gehören die Entwicklung von Basistechnologien und Komponenten für Mikro- und Nanosysteme, das Design von Systemen und Komponenten sowie die Fabrikation von Prototypen und Demonstratoren. Vorgestellt werden die Themen "Ein fluidisches System in Polymer für die Proteindetektion mit integrierten Mikropumpen" sowie "Herausforderungen der Smart Systems Integration".

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 20. Juni 2008 wird gebeten. Eine Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet unter http://www.messtechnik-sachsen.de. Ansprechpartnerin ist Larissa Noack, Telefon 0371 5347-355, E-Mail noack@rkw-sachsen.de

Katharina Thehos | Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen:
http://www.messtechnik-sachsen.de
http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/

Weitere Berichte zu: Mikro Mikrotechnologie Sensortechnik Systementwurf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie