Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten e.V.

03.06.2008
Ingenieure und Informatiker werden händeringend gesucht

Warum dies so ist, wird auf der ersten gemeinsamen Plenarversammlung der 4ING-Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik e.V. diskutiert. Unser Bestreben ist es, die Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die zu einem Mangel an Ingenieuren führen.

Das zweite Thema dieser gemeinsamen Plenarversammlung ist Qualitätssicherung in der Forschung, aufgrund Bologna und der Globalisierung ebenfalls sehr aktuell.

Um den 4ING-Zusammenschluss in der Öffentlichkeit darzustellen, findet am 14.7. eine Fachkonferenz zu dem Thema "Bedeutung der Ingenieurwissenschaften für den Wirtschaftsstandort Deutschland" statt.

Ziel ist es hier, die enge Verflechtung zwischen Forschung einerseits und Wirtschaft andererseits darzustellen, einer der Gründe für die Erfolge des HighTech- und Exportlandes Deutschland. Auch hier gilt es zu diskutieren, was zur weiteren Intensivierung beigetragen werden kann.

Auf diesen Veranstaltungen treffen Sie die Dekane und Repräsentanten aller ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten an Universitäten in Deutschland. Sie werden auch hochrangige Vertreter aus Verbänden und Wissenschaftsorganisationen kennenlernen können.

Über die Vorträge hinaus steht Ihnen auch Bildmaterial zur Verfügung. In der Mittagspause des 14.7. wird es Exponate im Karman-Auditorium geben, die exemplarisch die Front der Forschung in den Ingenieurwissenschaften aufzeigen. Für Sie werden wir vor der Veranstaltung von 9.00 bis 9.45 Uhr eine Führung durch diese Exponate arrangieren. Darüber hinaus steht Ihnen auch Filmmaterial zur Verfügung, das Sie gerne für Ihre Berichterstattung einsetzen können.

In der Mittagpause des 14.7. ist eine Pressekonferenz im Senatssitzungssaal 008 im Hauptgebäude angesetzt. Dort können auch Bilder von der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung zur Stärkung der Ingenieurwissenschaften gemacht werden.

Schließlich ist das fast fertiggestellte SuperC-Gebäude neben dem Hauptgebäude der RWTH ein optischer Leckerbissen für einen Einstieg zu Ihrer Berichterstattung.

Es würde uns außerordentlich freuen, wenn wir Sie für einen Bericht über diese Veranstaltung gewinnen könnten. Die Themen, wirtschaftliche Bedeutung der Ingenieurwissenschaften, Mangel an Ingenieuren und schließlich Qualität der Forschung, sind es wert. Bilder von den Exponaten, der Unterzeichnung der Erklärung, aus den Filmen sowie aus dem Zentralbereich der RWTH helfen Ihnen, Ihren Bericht zu gestalten.

Sie sind herzlich eingeladen, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. Insbesondere ergeht an Sie auch die Einladung zur Abendveranstaltung am 14.7. im Krönungssaal des Rathauses. Es werden keine Tagungsgebühren erhoben.

Prof. Dr.-Ing. Manfred Nagl
RWTH Aachen
D-52074 Aachen
Telefon: +49 (0)241 80 21300
Telefax: +49 (0)241 80 22218
E-Mail: nagl@cs.rwth-aachen.de

Thomas von Salzen | idw
Weitere Informationen:
http://www.rwth-aachen.de
http://www.4ing.net

Weitere Berichte zu: Exponat Ingenieurwissenschaft RWTH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz
24.01.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme
24.01.2017 | Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Interview mit Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH

24.01.2017 | Unternehmensmeldung

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie