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Energieeffizienz durch Systemintegration in der Leistungselektronik

28.01.2008
CIPS 2008 vom 11. bis 13. März 2008 in Nürnberg

Im Zuge der Debatte um die Einsparung von CO2 wird die Leistungselektronik immer wichtiger. So zeigen Berechnungen des VDE, dass sich der CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent senken lässt.

Unter dem Motto "Energiesparen und Innovation durch Systemintegration in der Leistungselektronik" treffen sich vom 11. bis 13. März 2008 Experten aus dem In- und Ausland in Nürnberg zur CIPS 2008.

Experten rechnen damit, dass die Systementwicklung von Leistungselektronik durch den erhöhten Bedarf an energieeffizienten Systemen weiter vorangetrieben wird. Höhere Wirkungsgrade lassen sich beispielsweise durch die Systemintegration von modernen aktiven und passiven Bauelementen, neuen Materialien und Kühltechniken realisieren. Durch die Reduzierung des Materialeinsatzes können die Kosten der Systeme gesenkt werden. Auch lässt sich nach Meinung der Experten durch das Konzept der "Built-in Reliability" die Gesamtzuverlässigkeit weiter erhöhen.

Die Themen der internationalen Fachtagung CIPS 2008, die von der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (ETG) in Zusammenarbeit mit dem europäischen Leistungselektroniknetzwerk ECPE organisiert wird, sind:

o Hybride Systemintegration mit dem Ziel einer höheren Leistungsdichte
o Monolithische Systemintegrationen auf Silizium
o Mechatronische Integration

Melanie Mora | idw
Weitere Informationen:
http://www.cips-conference.de

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