Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

4 mal 4 unter 40: Auf zum Gipfeltreffen der "Jungen Elite"

02.12.2009
Auf zum Gipfeltreffen der "Jungen Elite"

Wirtschaftsmagazin "Capital" lädt 160 Hoffnungsträger aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Verwaltung nach Berlin ein - einziger Wissenschaftler aus Sachsen ist der Chemnitzer Politologe Prof. Dr. Gerd Strohmeier

Er zählt zu den größten jungen Hoffnungsträgern in der Wissenschaftslandschaft der Bundesrepublik Deutschland: Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Inhaber der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich an der TU Chemnitz. Ausgewählt wurde der Politikwissenschaftler in dieser Kategorie vom Wirtschaftsmagazin "Capital". Das Magazin präsentierte kürzlich wie bereits in den beiden letzten Jahren unter dem Motto "4 mal 40 unter 40" die jeweils 40 größten Macher in Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft, die nicht älter als 39 Jahre sind. Ihnen allen ist gemein, dass sie eine exzellente Reputation im Job genießen und ihnen erstklassige Perspektiven beschieden werden. Die Redaktion befragte dazu Spitzenbeamte, Karriere-Netzwerker, Politiker und Headhunter. Zudem wurden Preise und Forschungsrankings ausgewertet. Unter den prämierten Wissenschaftlern war Strohmeier bereits 2008 der einzige Politologe und in diesem Jahr ist er der einzige Wissenschaftler aus Sachsen.

Die laut Capital "junge Elite Deutschlands" bzw. "Premiumklasse der Nachwuchskräfte" trifft sich am 4. Dezember 2009 in der Bertelsmann Repräsentanz Berlin zum "Capital Junge Elite Gipfel 2009". Die 160 Nachwuchskräfte debattieren dort über Themen, die derzeit Deutschland und die Menschen rund um den Globus bewegen: Wie sieht die Welt nach der Krise aus? Welche Wirtschaftssektoren gehen gestärkt hervor, welche haben an Einfluss eingebüßt? Welche Rolle kommt künftig dem Staat zu und wie füllt er diese aus? Behauptet Amerika seine globale Vormachtstellung und wie agiert Europa im internationalen Kräftewandel? Bekommen wir gar eine neue Weltordnung? Wie geht die neue Bundesregierung die zahlreichen Probleme an und wie sehen die Bündnisse der Zukunft aus? Und: Wie gehen wir mit dem Thema Klimawandel in Zeiten knapper Finanzressourcen um? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer?

Dazu hat das Wirtschaftsmagazin "Capital" aus den prämierten Toptalenten in den vier Bereichen jeweils zwei Workshopleiter ausgewählt. Ihre Aufgabe ist es, einen Impulsvortrag zu halten, die weitere Diskussion zu moderieren und deren Ergebnisse anschließend im Plenum zu präsentieren. Prof. Strohmeier wird auf besondere Empfehlung der Capital-Redaktion den Workshop 1 "Koalitionskräfte: Blockierer oder Durchstarter?" moderieren. Mit diesem Thema kennt er sich gut aus, denn Regierungstypen, Wahlsysteme, Staatsoberhäupter und Wahlkämpfe stehen im Mittelpunkt seiner Forschungsarbeit an der TU Chemnitz.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Telefon 0371 531-27770, E-Mail gerd.strohmeier@phil.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-chemnitz.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“
22.01.2018 | BusinessForum21

nachricht Transferkonferenz Digitalisierung und Innovation
22.01.2018 | Hochschule Niederrhein - University of Applied Sciences

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungen

Transferkonferenz Digitalisierung und Innovation

22.01.2018 | Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Forschungsteam schafft neue Möglichkeiten für Medizin und Materialwissenschaft

22.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Ein Haus mit zwei Gesichtern

22.01.2018 | Architektur Bauwesen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics