Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Man’s impact on planet enigmatic

21.12.2001


Man’s share of the earth’s resources is hard to gauge.
© Photodisc


Environmental even keel or global crisis - no one knows.

... mehr zu:
»But »Earth »Human »NPP

Calculating man’s impact on the planet is difficult. So it’s hard to say whether we are on an environmental even keel or hurtling towards a global crisis, new research concludes.

The slice of global land net primary productivity (NPP) - a measure of the food and carbon-containing resources that land plants make available - that humans consume could be 10 per cent or 55, according to Stuart Rojstaczer and colleagues at Duke University in Durham, North Carolina1.


"[The research] highlights the incompleteness of our understanding of the whole Earth system," says Chris Field, who studies global ecology at Stanford University in California.

Global NPP is shared between man and the rest of life on the planet. "The fraction appropriated by humans indicates the breadth of our actions and suggests the fraction left for other species," says Field.

An influential 1986 study put that fraction at 32 per cent - alarmingly high according to many experts, especially given projected increases in the global human population2. Taking into account the share of NPP required by other organisms, man’s consumption seemed close to the total capacity of the planet.

Rojstaczer’s team set out to update this assessment using the latest satellite data on agriculture, grazing and forestry. Using the latest satellite data on agriculture, grazing and forestry, they extrapolated results from small-scale studies of land use. They also estimated the uncertainty of the measurements used in their model.

They too came up with 32 per cent for man’s average appropriation of NPP. But many of the factors that give rise to this figure are highly uncertain, they warn.

Farming out

Measuring agricultural productivity accurately on a global scale is particularly fraught, the team found. Variations in fertilizer use, irrigation and crop type mean that productivity can vary as much as fivefold, they say. Man’s use of, and impact on, tropical forests is also very hard to gauge.

Nonetheless, the new study "gives the best feel for the most likely impact", says Field. What’s more, it identifies the areas where hard facts are lacking.

Field suspects that 32 per cent may still be an underestimate. Calculations do not yet include factors such as climate change and pollution, which may significantly alter plant growth and therefore NPP. But it is clear, says Field, that humans take a huge slice of NPP - "probably more than any other species in Earth history".

Estimates of NPP consumption can only improve as better data become available from satellites and agricultural ministries. Until then, says Rojstaczer, "the magnitude of the human footprint on Earth is open to much speculation".

References

  1. Rojstaczer, S., Sterling, S. M. & Moore, N. J. Human appropriation of photosynthesis products. Science, 294, 2549 - 2552, (2001).
  2. Vitousek, P. M., Ehrlich, P. R. & Matson, P.A. Human appropriation of the products of photosynthesis. Bioscience, 36, 368 - 373, (1986).


TOM CLARKE | © Nature News Service
Weitere Informationen:
http://www.nature.com/nsu/011227/011227-4.html

Weitere Berichte zu: But Earth Human NPP

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Ökologie Umwelt- Naturschutz:

nachricht Tausende Holztäfelchen simulieren Plastikmüll
23.02.2017 | Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

nachricht Mehr wärmeliebende Tiere und Pflanzen durch Klimawandel
20.02.2017 | Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Ökologie Umwelt- Naturschutz >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie