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WTO: Weltweiter Tourismus wächst auf 429 Mrd Euro

05.08.2004


Österreich auf Platz 7 der weltweit beliebtesten Reiseziele

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Der internationale Tourismus ist im vergangenen Jahr insgesamt von 474 Mrd. Dollar (396 Mrd. Euro) auf geschätzte 514 Mrd. Dollar (429 Mrd. Euro) gewachsen. Österreich belegt den siebenten Platz mit 19,1 Mio. Touristen und auch Deutschland gehört zu den Top Ten Urlaubsorten: 18,4. Mio. Besucher verschafften Deutschland gegenüber 2002 einen Zuwachs um 2,4 Prozent.

Die Top Ten Touristen Destinationen im letzten Jahr waren: Spitzenführer Frankreich mit 75 Mio. Besuchern, Spanien mit 52,2 Mio. (einem Plus von 0,3 Prozent) und die USA mit 40,4 Mio. Touristen. Italien hat um 0,5 Prozent an Besuchern verloren und hält den vierten Platz. China behauptet sich trotz SARS und mit Verlusten um die 10,3 Prozent auf dem fünften Platz. Österreich liegt mit dem siebenten Platz vor Mexiko (18,7 Mio. Urlaubern) und vor Deutschland mit 18,4 Mio. Kanada ist mit 17,5 Mio. an letzter Stelle der Top Ten, da gerade in Kanada letztes Jahr die Besucherzahlen durch SARS um 12,7 Prozent zurückgegangen sind.


Deutliches Wachstum reichte England für den sechsten Platz der weltweit beliebtesten Tourismusländer. England hatte letztes Jahr 24,8 Mio. internationaler Ankünfte zu verbuchen, was einen Anstieg um mehr als 2,6 Prozent im Vergleich zu 2002 ausmacht. England kann sich im Vergleich zu 2002 über eine wachsende Anzahl an Überseetouristen erfreuen, ebenfalls weist die WTO darauf hin, dass England große Chancen gegen den starken Frankreich- und Spanien Tourismus hat.

Insbesondere durch zahlungskräftige Übersee-Touristen stieg England vom siebenten Platz 2002 auf den sechsten letzten Jahres, da die Besucher 19,4 Mrd. Dollar (16,2 Mrd. Euro) ausgegeben haben. Die USA, welche den dritten Platz belegte, konnte durch ihre Übersee-Besucher 65,1 Mrd. Dollar (54,32 Mrd. Euro) erwirtschaften.

Cavita Bolek | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.world-tourism.org

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