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Im Februar 2001 deutlich weniger Getötete bei Straßenverkehrsunfällen

25.04.2001


Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Februar 2001 in Deutschland rund 30 300 Personen im Straßenverkehr verletzt (15 % weniger als im Februar 2000) und 444 (- 24 %) getötet. Dies waren die wenigsten Getöteten in einem Februar seit Einführung der Statistik im Jahr 1953. Die bisher wenigsten Verkehrstoten im Februar wurden 1999 mit 463 ermittelt.

Dabei ist zu beachten, dass der Februar 2001 einen Tag weniger hatte als der Februar 2000 und dass im Februar 2000 deutlich mehr Menschen bei Straßenverkehrsunfällen getötet (+ 27 %) und verletzt (+ 10 %) worden waren als im Februar 1999.

Die Polizei registrierte bei rund 172 000 (- 8 %) Straßenverkehrsunfällen 22 700 (- 16 %) Unfälle mit Personenschaden und 149 300 (- 7 %) Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand.

Weitere Ergebnisse zeigen die nachfolgende Tabelle:


Bei Straßenverkehrsunfällen Verunglückte und Getötete im Januar und Februar 2001 *)

Land

Verunglückte

insgesamt

Veränderung
gegenüber
Vorjahres-
zeitraum

darunter: Getötete

insgesamt

Veränderung
gegenüber
Vorjahres-
zeitraum

Anzahl

%

Anzahl

Baden-Württemberg

7 180

- 11,0

105

- 21

Bayern

10 526

- 10,3

143

- 62

Berlin

2 066

- 10,5

10

- 5

Brandenburg

2 221

- 4,2

51

- 6

Bremen

469

- 15,6

2

- 3

Hamburg

1 545

- 15,2

7

+ 1

Hessen

4 998

- 6,4

80

+ 1

Mecklenburg-Vorpommern

1 581

- 11,0

41

- 26

Niedersachsen

6 703

- 12,8

110

- 39

Nordrhein-Westfalen

12 414

- 10,7

147

- 34

Rheinland-Pfalz

3 339

- 4,3

42

- 9

Saarland

951

+ 1,9

14

+ 5

Sachsen

2 966

- 11,6

61

- 2

Sachsen-Anhalt

1 971

- 14,0

45

- 1

Schleswig-Holstein

2 165

- 16,3

38

0

Thüringen

2 872

- 13,9

27

- 15

Deutschland1)

66 064

- 6,1

975

- 164


*) Vorläufiges Ergebnis, Februar nicht um Schalttag bereinigt.
1) Einschl. derzeit nach Ländern noch nicht aufteilbarer Nachmeldungen

  

Statistisches Bundesamt |

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