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2,8 % weni­ger Unfall­tote im Straßen­ver­kehr im April 2013

20.06.2013
Nach vorläufigen Ergebnissen kamen 244 Menschen im April 2013 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 7 Personen oder 2,8 % weniger als im April 2012. Auch die Zahl der Verletzten ist gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken, und zwar um 2,4 % auf circa 27 900.

Insgesamt nahm die Polizei im April 2013 in Deutschland rund 189 000 Straßenverkehrsunfälle auf, 2,1 % mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Dabei ging die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 1,3 % auf 21 900 zurück, während die Zahl der Unfälle mit nur Sachschaden um 2,6 % auf 167 100 leicht anstieg.

Von Januar bis April 2013 erfasste die Polizei insgesamt 744 200 Straßenverkehrsunfälle, ein Rückgang um 0,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 74 200 Unfälle mit Personenschaden (– 12,4 %) und 670 000 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 0,9 %).

In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden 856 Personen bei Straßenverkehrsunfällen getötet, das sind 163 Personen oder 16,0 % weniger als in den ersten vier Monaten des Jahres 2012. Die Zahl der Verletzten ging in diesem Zeitraum ebenfalls zurück, und zwar um 11,9 % auf rund 96 700.

Weitere Auskünfte gibt:
Gerhard Kraski,
Telefon: +49 611 75 2687

Gerhard Kraski | Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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