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WPK-Workshop "Investigative Recherche" am 5.5. in Berlin

25.04.2012
Alles lässt sich herausfinden - mit der nötigen Zeit und den richtigen Recherchemethoden.
Doch Zeit im Journalismus ist knapp, weshalb vieles, was Journalisten in ihrer Kontrollfunktion in einer demokratischen Gesellschaft aufdecken sollten, verborgen bleibt. Einige Redaktionen (u.a. Zeit, Welt, Stern) haben dies realisiert und jüngst in ein Investigativ-Ressort investiert.

Alles lässt sich erlernen - wenn Sie etwas Zeit mitbringen, erläutert Ihnen unser Trainer im WPK-Workshop "Investigative Recherche" die Grundregeln, Systematik und Strategien der tiefer gehenden Recherche - und die funktionieren nicht nur für klassische Investigativ-Themen aus Wirtschaft und Politik.

Zusammen mit dem Dozenten erstellen Sie einen Rechercheplan für eine investigative Recherche im Technikbereich und erhalten praktische Tipps zur "offenbarenden" Gesprächsführung.
Referent:
Frank Brendel arbeitet seit 1991 als freier Journalist und Rechercheur
für Nichtregierungsorganisationen und Sender der ARD. Seit 1998
unterrichtet er Recherche in der journalistischen Aus- und Fortbildung
an Journalistenschulen, für die öffentlich-rechtlichen Sender sowie an
Aus- und Fortbildungsstätten der Länder und des Bundes.

Termin:
Samstag, 5. Mai 2012, 10-16 Uhr

Ort:
Raum K1, Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft, Berlin,
Anna-Louisa-Karsch-Str. 2, 10178 Berlin

Anmeldung und Kosten:
Bitte melden Sie sich bis zum 30. April 2012 per Mail an: wpk@wpk.org
Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt.
Für WPK-Mitglieder ist der Workshop kostenlos. Nicht-Mitglieder zahlen
90 Euro.

| idw
Weitere Informationen:
http://www.wpk.org

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