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Windenergieanlagen per Baukasten-System automatisieren

21.09.2010
(Husum Wind 2010) Zur spürbaren Reduzierung der Engineering- Zeiten bei der Automation von Windkraftanlagen und Windparks hat Phoenix Contact sein umfangreiches Angebot an Automatisierungs- Komponenten jetzt um ein zugehöriges Software-Baukasten-System erweitert.

Darin enthalten sind vorcodierte Basis-Module für die Betriebsführung von Pitch-geregelten Windenergieanlagen und deren Vernetzung in Windparks.


So kann der Anwender sofort lauffähige Management- Funktionen wie die Anlagen-Zustandsmaschine, einfache Parametrierung, Datenbankanbindung, Statistik-Funktionen oder Remote-Service-Mechanismen sowie Basis-Algorithmen für typische Regelfunktionen einer Windenergieanlage (Pitch-Control, Windnachführung, Drehmomentregelung) nutzen. Für den Web-Zugriff auf die Anlagen-Steuerung stehen bereits vorbereitete Seiten zur Verfügung.

Ebenfalls enthalten sind erste Treiberbausteine zur Anbindung intelligenter Geräte von Fremdherstellern wie Antriebsregler für Pitchund Azimuth-Motoren, Windmessgeräte oder Einspeise-Umrichter.

Abgerundet wird der Baukasten durch Software-Werkzeuge für die Emulation der Anlagenperipherie, die eine simulationsbasierte Code- Verifizierung erlauben. Neben der ausführlichen Dokumentation bietet Phoenix Contact dem Anlagenkonstrukteur auch Workshops zur individuellen Ausgestaltung und Anpassung der Betriebsführungssoftware an seinen Anlagentyp.

Eva von der Weppen | Phoenix Contact
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.de

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