Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

phoenix|x-ray präsentiert auf der SMT - CAD-basierte hochauflösende µAXI für maximale Fehlererkennung

01.04.2009
Für eine größtmögliche Fehlererkennung bei der automatischen Röntgeninspektion (AXI) bestückter Leiterplatten sind kleine Bildausschnitte mit Mikrometerauflösung, 360° Rotation, bis zu 70° Schrägdurchstrahlung, höchste Anfahrgenauigkeit von wenigen Mikrometern sowie zuverlässiger Wiederholbarkeit unbedingt notwendig.

Doch bei der konventionellen, inline durchgeführten AXI wird die Inspektionstiefe normalerweise von der Durchsatzrate der SMT-Linie bestimmt.


Der phoenix|x-ray microme|x mit x|act für hochauflösende Zero-Defect-Röntgeninspektion


CAD-Informationen und Inspektionsergebnisse werden auch bei Schrägdurchstrahlung und Rotation live ins Bild eingeblendet

Gerade bei einem hohen Mix an kleinen Serien kann daher ein offline eingesetztes hochauflösendes µAXI-System, das die oben genannten Qualitätskriterien erfüllt, oft die bessere Wahl sein.

Auf der diesjährigen SMT in Nürnberg präsentiert die Produktlinie phoenix|x-ray von GE Sensing & Inspection Technologies auf Stand 411 in Halle 7 seine x|act-Technologie für eine einfache und intuitive CAD-basierte µAXI mit sehr hoher Vergrößerung und daher vergleichsweise geringer Schlupf- und Pseudofehlerrate.

Ein weiteres Highlight auf dem Messestand ist der phoenix|x-ray nanome|x mit 180 kV high power nanofocus Röntgenröhre für besonders hochauflösende Röntgeninspektion und Computertomographie. Sein neuer temperaturstabilisierter Digitaldetektor sorgt für eine besonders brilliante Bildqualität.

Einfache CAD-Programmierung

Um die Programmierzeit zu minimieren, importiert x|act die CAD-Daten der bestückten Leiterplatte und erstellt daraus ein Modell, das einerseits als Übersichtskarte zur einfachen Navigation dient, andererseits eine Zuweisung von Prüfstrategien für die einzelnen zu inspizierenden Bauteile ermöglicht. Die Prüfstrategien beinhalten alle zur Inspektion notwendigen Informationen. Sie können für jeden Lötstellentyp erstellt, angepasst und in einer Bibliothek abgelegt werden. Nach der Zuweisung der Prüfstrategien werden die erforderlichen Ansichten und das Prüfprogramm automatisch erstellt.

Dank der CAD-basierten Programmierung sind alle Programmierungsschritte offline an einem separaten Arbeitsplatz durchführbar. Damit wird das Inspektionssystem nicht während der Programmierung blockiert und jedes Programm ist auf alle baugleichen phoenix|x-ray microme|x Röntgensysteme übertragbar. Die CAD-Informationen sind jederzeit und bei jedem Betrachtungswinkel als Einblendung im Livebild zu sehen. Dies ermöglicht bei manueller Inspektion immer eine schnelle und exakte Zuordnung der Lötstelle.

µAXI-fähiges System

Auf der SMT präsentiert phoenix|x-ray sein mit x|act ausgestattetes microme|x Röntgeninspektionssystem. Das Gerät verfügt standardmäßig über eine offene Mikrofocus-Röntgenröhre mit 180 kV maximaler Röhrenspannung und 20 W maximaler Leistung, die eine Detailerkennbarkeit von bis zu 0,5 µm ermöglicht. Durch die hohe Röhrenspannung und Leistung wird sichergestellt, dass auch hoch absorbierende Teile wie z.B. Kühlkörper auf PCBs durchstrahlt werden können.

Das Durchstrahlungsbild wird mit einer 2 Mpixel-Kamera auf einen 24‘‘-Monitor abgebildet. Um eine geometrisch korrekte Abbildung zu garantieren, wird dabei die unvermeidbare Bildverzerrung von Bildverstärker und Kamera herausgerechnet. Die Manipulation der Probe erfolgt über eine kalibrierte, synchronisierte 5-Achsen CNC mit hoher Wiederholgenauigkeit.

Zusatznutzen durch Computertomographie

Ein weiterer Vorteil einer offline Prüfung ist, dass das Röntgensystem abseits der Fertigungslinie und damit ohne Störung der Produktionslinie auch einfach zur manuellen Prüfung oder für 3D-Analysen von Bauteilen mittels Computertomographie (CT) genutzt werden kann. Dazu wird die Probe im Röntgenstrahl gedreht. Aus der so entstandenen Serie von 2D Durchleuchtungsbildern kann dann ein dreidimensionales Modell errechnet werden, das die zerstörungsfreie Untersuchung und dreidimensionale Visualisierung kleinerer Proben ermöglicht.

Die Kombination von technologisch ausgefeilter Hard- und Software ermöglicht beim microme|x mit x|act eine äußerst präzise Röntgeninspektion mit hoher Vergrößerung und maximaler Fehlererkennung bei zugleich minimalen Kosten. Der microme|x stellt damit eine optimale wirtschaftliche Systemlösung dar, die sowohl 2D-Röntgeninspektion als auch 3D-Computertomographie in einem Gerät vereint.

Für Leseranfragen:
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
phoenix|x-ray
Niels-Bohr-Str. 7
31515 Wunstorf
Tel.: +49 5031 172-0
Fax.: +49 5031 172-299
phoenix-info@ge.com
Pressekontakt:
Dr. Dirk Neuber
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
+49 5031 172 124
dirk.neuber@ge.com

Dr. Dirk Neuber | phoenix|x-ray
Weitere Informationen:
http://www.phoenix-xray.com
http://www.ge.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer IDMT auf der Prolight + Sound 2017: Objektbasierte Tonmischung wird noch einfacher!
03.04.2017 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

nachricht AERO 2017: Neuartiger elektrischer Antrieb für ökoeffizientes Fliegen mit Motorsegler
31.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen / Publikation am 20. April 2017 in Cell

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der...

Im Focus: Tief im Inneren von M87

Die Galaxie M87 enthält ein supermassereiches Schwarzes Loch von sechs Milliarden Sonnenmassen im Zentrum. Ihr leuchtkräftiger Jet dominiert das beobachtete Spektrum über einen Frequenzbereich von 10 Größenordnungen. Aufgrund ihrer Nähe, des ausgeprägten Jets und des sehr massereichen Schwarzen Lochs stellt M87 ein ideales Laboratorium dar, um die Entstehung, Beschleunigung und Bündelung der Materie in relativistischen Jets zu erforschen. Ein Forscherteam unter der Leitung von Silke Britzen vom MPIfR Bonn liefert Hinweise für die Verbindung von Akkretionsscheibe und Jet von M87 durch turbulente Prozesse und damit neue Erkenntnisse für das Problem des Ursprungs von astrophysikalischen Jets.

Supermassereiche Schwarze Löcher in den Zentren von Galaxien sind eines der rätselhaftesten Phänomene in der modernen Astrophysik. Ihr gewaltiger...

Im Focus: Deep inside Galaxy M87

The nearby, giant radio galaxy M87 hosts a supermassive black hole (BH) and is well-known for its bright jet dominating the spectrum over ten orders of magnitude in frequency. Due to its proximity, jet prominence, and the large black hole mass, M87 is the best laboratory for investigating the formation, acceleration, and collimation of relativistic jets. A research team led by Silke Britzen from the Max Planck Institute for Radio Astronomy in Bonn, Germany, has found strong indication for turbulent processes connecting the accretion disk and the jet of that galaxy providing insights into the longstanding problem of the origin of astrophysical jets.

Supermassive black holes form some of the most enigmatic phenomena in astrophysics. Their enormous energy output is supposed to be generated by the...

Im Focus: Neu entdeckter Exoplanet könnte bester Kandidat für die Suche nach Leben sein

Supererde in bewohnbarer Zone um aktivitätsschwachen roten Zwergstern gefunden

Ein Exoplanet, der 40 Lichtjahre von der Erde entfernt einen roten Zwergstern umkreist, könnte in naher Zukunft der beste Ort sein, um außerhalb des...

Im Focus: Resistiver Schaltmechanismus aufgeklärt

Sie erlauben energiesparendes Schalten innerhalb von Nanosekunden, und die gespeicherten Informationen bleiben auf Dauer erhalten: ReRAM-Speicher gelten als Hoffnungsträger für die Datenspeicher der Zukunft.

Wie ReRAM-Zellen genau funktionieren, ist jedoch bisher nicht vollständig verstanden. Insbesondere die Details der ablaufenden chemischen Reaktionen geben den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

3. Bionik-Kongress Baden-Württemberg

24.04.2017 | Veranstaltungen

Smart-Data-Forschung auf dem Weg in die wirtschaftliche Praxis

21.04.2017 | Veranstaltungen

Baukultur: Mehr Qualität durch Gestaltungsbeiräte

21.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

3. Bionik-Kongress Baden-Württemberg

24.04.2017 | Veranstaltungsnachrichten

1. Es­se­ner Ge­fahr­gut­ta­ge am 19.-20. Sep­tem­ber 2017 mit fach­be­glei­ten­der Aus­stel­lung

24.04.2017 | Seminare Workshops

Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

21.04.2017 | HANNOVER MESSE