Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kaba evolo: Ein ausgeklügeltes Zutrittssystem in neuem Design

18.10.2010
Kaba evolo ist die neue Linie der Standalone-Zutrittssysteme und die konsequente Weiterentwicklung in Richtung Flexibilität und Skalierbarkeit. Einfache Programmierung und Bedienung, hohe Funktionali¬tät sowie das hochwertige, moderne Design prägen die einzelnen Elemente der Kaba evolo Produktfamilie. Vorgestellt wird Kaba evolo erstmals auf der Security Essen im Oktober 2010.

Die heutige Zeit ist geprägt durch schnelle Veränderungen und dynami¬sche Entwicklungen: Geschäfte expandieren, Teams wachsen, Abteilungen verändern sich, neue Räume und Gebäude werden bezogen. Dies alles meistens sehr schnell und oft unvorhersehbar. Es muss aber risikolos, ohne Einschränkungen und effizient gehandelt werden. Kaba evolo ist darauf eingestellt, diesen Herausforderungen gerecht zu werden.


Flexible, effiziente und integrationsfähige Standalone-Technologie
Kaba evolo basiert auf RFID-Standards und benötigt als Standalone System keine Verkabelung. Durch die Verwendung von Kaba CardLink ist die Speicherung zeitlich begrenzter, individueller Berechtigungen auf dem Zutrittsmedium möglich. Neue Berechtigungen oder Änderungen lassen sich einfach ausführen, ohne dass dabei die Türkomponenten neu programmiert werden müssen. Die gesamte Anlage lässt sich damit zentral und übersichtlich verwalten.

Durch Kaba CardLink können die einzelnen Komponenten nahtlos auch in Online-Zutrittssysteme oder Zeiterfassungssysteme integriert werden. Bestehende mechanische Anlagen können gleichzeitig verwaltet und mit Kaba evolo flexibel ausgebaut werden.

Kaba evolo startet mit einem kompletten Sortiment

Zur Einführung wird die Kaba evolo Produktfamilie aus Türkomponenten wie elektronischen Beschlagslösungen, Digitalzylindern, Wandlesern, dem Update Terminal und Tischleser bestehen. Mit der KEM-Verwaltungssoftware (Kaba evolo Manager) wird die gesamte Schliessanlage zentral konfiguriert. Der Datenaustausch zwischen Software und Türelektronik erfolgt drahtlos über das Programmiergerät. Kleinere Anlagen können auch ganz ohne Software, einfach mit Programmierkarten, manuell aufgesetzt werden.

Mit Kaba evolo werden zahlreiche Marktanforderungen umgesetzt. So steht praktisch für jede Gebäudesituation das entsprechende evolo-Produkt zur Verfügung. Lösungen für Glastüren, Paniktüren und Sicherheitstüren oder auch die Ansteuerung automatischer Schiebetüren sind möglich. Mechanische Schliessanlagen lassen sich durch Kaba evolo erweitern. Durch die universell einsetzbaren Zutrittselemente kann das System bei Bedarf mitwachsen. Dies zusammen mit der Migrations¬fähigkeit in Online-Systeme garantiert den langfristigen Investitionsschutz.

Die Kaba evolo Komponenten

Der völlig neu konzipierte Kaba Digitalzylinder zeichnet sich durch neuartige Optik, innovative Haptik, Kompaktheit und die optische wie auch akustische Zutrittssignalisierung aus. Leistungsfähige, energieeffiziente Elektronik erkennt die RFID-Zutrittsmedien sehr schnell, prüft deren Berechtigung und gibt die Tür zur Öffnung frei. Der modulare Aufbau ermöglicht die einfache Installation. Ein vorhandener mechani¬scher Zylinder kann innerhalb weniger Minuten durch den Kaba Digitalzylinder ersetzt werden. Die Ausführungen «standard», «dual», «halb» und «Antipanik» bieten für fast alle Türen die perfekte Lösung.

Der komplett neue Kaba c-lever compact vereint diverse Innovationen in einem neuen, hochwertigen Design. Die Trennung von Türdrücker und Schliesszylinder ermöglicht eine einfache Montage mit nur zwei Schrau¬ben. Die Unabhängigkeit vom Schliesszylinder ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen für diesen Türbeschlag, auch bei Glas- und Holztüren ab 45mm Dornmass.

Kaba c-lever – dieser ausgereifte und robuste elektronische Beschlag besticht durch Benutzerfreundlichkeit im klassischen Design. Da der Kaba c-lever mit allen handelsüblichen Schlössern kompatibel ist, erübrigt sich in den meisten Fällen ein Schlosswechsel. Kaba c-lever kann auch an Paniktüren oder Rohrrahmentüren eingesetzt werden. Es stehen mehrere Beschlagsbreiten sowie zehn verschiedene Drücker zur Verfügung.

Der in edlem Hochglanz gehaltene Kaba Leser bedient Verschlusskom¬ponenten wie Türöffner, Motorschlösser, Schranken und automatische Türen. Er passt auf jede Standard-Unterputzdose und steht in zwei Aus¬führungen zur Auswahl:

• Für sabotagesichere Installationen bietet der Leser remote den Vorteil der Trennung zwischen Erfassungseinheit und Steuerung. Er eignet sich somit für Anwendungen im Aussenbereich und bei geforderter erhöhter Sicherheit.

• Für organisatorische Anwendungen, zum Beispiel im Innenbereich, empfiehlt sich der Leser compact, der alle Funktionen bereits integriert hat und so die Installation deutlich vereinfacht.

Die elegante Lösung für die Aktualisierung oder Änderung von Zutrittsrechten ist das Kaba Terminal. Zeitunabhängig können beispielsweise Mitarbeiter im Eingangsbereich ihre Berechtigungen erhalten. Auf diese Weise werden zeitsparend und effizient neue Berechtigungen vergeben, ohne dass dabei die betroffenen Türkomponenten einzeln umprogrammiert werden müssen.

Die Vergabe der Zutrittsberechtigungen lässt sich mit der KEM- Verwal¬tungssoftware am PC intuitiv realisieren. Nach dem Auslesen des Ereignisspeichers werden sämtliche Zutritts- und Systemereignisse auf einen Blick ersichtlich. Die Konfiguration, Verwaltung der Medien, Benut¬zer und der Anlage sowie deren Auswertung ist durch die KEM-Software sehr einfach und schnell zu handhaben.

Mit dem Kaba Tischleser werden neue Zutrittsmedien im Verbund mit der KEM- Software komfortabel programmiert. Einfach mit an der USB-Schnittstelle anschliessen und loslegen.

Das Kaba Programmiergerät kommuniziert drahtlos mit den Standalone-Türkomponenten und stellt so den raschen Datenaustausch sicher. Die Programmierung der umfangreichen Zeitfunktionen setzt das Program¬miergerät sowie die KEM-Software voraus.

Ansprechpartner für die Presse:
Petra Eisenbeis-Trinkle, Tel. 06103/9907-455 oder 07720/807777
E-Mail: pet@ksd.kaba.com

Petra Eisenbeis-Trinkle | Kaba GmbH
Weitere Informationen:
http://www.kaba.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

nachricht Innovative Infrarot-Strahler optimieren die Herstellung von Fahrzeug-Innenausstattung beim Vakuumkaschieren
01.08.2017 | Heraeus Noblelight GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie