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IVAM-Produktmarkt „High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED 2017

18.10.2017

Die COMPAMED hat sich fest als international führender Marktplatz für Zulieferer der medizinischen Fertigung etabliert. Die Messe, welche in Angliederung an die MEDICA in Düsseldorf stattfindet, wächst seit Jahren kontinuierlich.

Auch die Nachfrage nach Miniaturisierung im Bereich von Medizinprodukten wächst rasant. Gerade bei Geräten für mobile Diagnostik und Therapie werden zuverlässige Hightech-Lösungen benötigt. Mit 53 internationalen Ausstellern ist der vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik organisierte Produktmarkt "Hightech for Medical Devices" der größte Gemeinschaftsstand auf der COMPAMED – und komplett ausgebucht.


Flexibler Druck für Biosensoren

CSEM


ams Sensors Germany GmbH

Die Aussteller kommen aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich, den USA, den Niederlanden, Österreich, Großbritannien, Griechenland und Spanien. Der IVAM-Stand ist in der Halle 8a zu finden und zeigt auf 700m² Fläche vielfältige Lösungen für die medizintechnische Zulieferindustrie. Die Schlüsseltechnologien, die diese Lösungen ermöglichen, sind Mikrotechnologie, Nanotechnologie, Photonik, MEMS und neue Materialien.

In diesem Jahr zeigen die internationalen Firmen und Forschungseinrichtungen miniaturisierte Komponenten und Hightech-Mikroelektronik, smarte Sensoren für die Digitalisierung, Lösungen zur Systemintegration von Bauteilen und Komponenten, Hochpräzise Fertigungsverfahren sowie funktionale Beschichtungen und Messtechnik zur Prozessüberwachung um Medizintechnikprodukte langfristig smarter, sicherer, kostengünstiger und zuverlässiger zu machen.

Zusätzlich gibt das COMPAMED HIGH-TECH Forum in Halle 8a Einblicke in Forschung und Entwicklung der ausgestellten Verfahren und Produkte, erläutert Technologie-Trends der Branche und liefert Informationen zu den relevanten Auslandsmärkten für Medizintechnik. In diesem Jahr wird eine Schwerpunktsession zum Thema „Frankreich“ stattfinden. Das internationale Forum findet an allen Messetagen in der Halle 8a statt und ist unter der Standnummer G40 zu finden.

Sensortechnologien für Diagnostik-, Monitoring- und Therapieanwendungen

ams ist ein weltweit führendes Unternehmen für Entwicklung und Herstellung von fortschrittlichen Sensorlösungen. Die CMOS Bildsensoren der ams Sensors Germany GmbH sind geräuscharm und zeichnen sich durch Global- und Rolling-Shutter-Technologie, einen hohen Dynamikbereich und hohe Bildraten aus. Die Bildsensoren eigenen sich für zahlreiche Anwendungen in der Medizintechnik. Das Portfolio vom ams enthält auch Miniatur-Kameramodule für endoskopieähnliche Anwendungen, nämlich das preisgekrönte NanEye, das auf der COMPAMED ausgestellt wird.

Die CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik GmbH entwickelt Technologien für kundenspezifische optoelektronische, piezoresistive und impedimetrische Sensoren. Zu den Neuheiten zählt ein manschettenloses Messverfahren zur kontinuierlichen Verfolgung des Blutdrucks. Der optische Sensor basiert auf Methoden der Pulswellenanalyse in einem Photoplethysmogramm und wird auf der MORES-Technologieplattform hergestellt. Die Daten über den Blutdruckverlauf werden über einen patentierten mathematischen Algorithmus ermittelt. Ebenso erstmalig auf der COMPAMED gezeigt werden piezoresistive MEMS-Druckwandler, die für invasive klinische Sensoren genutzt werden können.

Als ein führender Hersteller von physikalischen, chemischen und biologischen Sensoren, präsentiert die Innovative Sensor Technology IST AG ihr Sensorportfolio, welches Dünn- und Dickfilm-, Platin- und Nickel-RTD-Temperatursensoren, thermische Strömungssensoren, kapazitive Feuchtesensoren, Feuchtemodule, Leitfähigkeitssensoren und Biosensoren umfasst. Diese Sensoren überzeugen durch Genauigkeit und Konsistenz unter diversen Messbedingungen und werden in Messinstrumenten in der Medizin und in anderen Anwendungsbereichen eingesetzt.

In Biosensoren erlauben Enzyme die spezifische Messung einzelner Substanzen, auch in komplexen Mischungen wie Vollblut. Die kostengünstige Fertigung und die werkseitige Kalibrierung ermöglichen außerdem „Single-Use“ -Anwendungen mit hoher Anwendungssicherheit. So können Glukose und Laktat mit dem Durchfluss-Biosensor-Chip der Jobst Technologies GmbH entweder in einem Analysator mit einem Durchsatz von 48 Proben pro Stunde analysiert werden, oder kontinuierlich und gleichzeitig überwacht werden, wie im ersten kontinuierlichen Glukose- und Laktat-Monitor für kritisch Kranke (EIRUS, Getinge).

Die Sensirion AG ist Experte für sichere und zuverlässige medizinische Anwendungen und präsentiert an der COMPAMED innovative Sensoren zur Messung und Steuerung von Gas- und Flüssigkeitsdurchfluss, Differenzdruck, Feuchte, Temperatur und Gas (VOC). Die diesjährigen Produkt-Highlights sind ein neuer Flüssigkeitsflusssensor für die Messung kleinster Flussraten bei der Medikamentenabgabe (Infusion) und autoklavierbare und Einweg-Flusssensoren für die proximale Messung in der Beatmung und Anästhesie. Von beiden Sensoren sind auch Versionen für Anwendungen in der Neonatologie und Pädiatrie erhältlich.

Die Cobra-Produktlinie von Silicon Microstructures (SMI), Inc. ist der erste kommerziell erhältliche Drucksensor mit einem angeschlossenen Kabel, das in Instrumente mit 1 Charrière Durchmesser passt. Die Sensoren sind klein (220 Mikrometer breit), stabil (Drift in 37C Salzlösung <1mmHg/h) und smart (eine temperaturkompensierte, digitale oder verstärkte analoge Version ist verfügbar). Auf der COMPAMED zeigt SMI, wie diese Sensoranordnung Risiken bei der Urodynamik, Endourologie, Kardiologie, Notfallchirurgie, intrakraniellen Drucküberwachung und weiteren Verfahren reduzieren kann.

Oberflächen, Materialien und Implantate

Die Coatema Coating Machinery GmbH präsentiert auf der COMPAMED 2017 den neuen Easycoater als Sheet-to-Sheet Anlage für den Laborbereich zur hochpräzisen Beschichtung und zum Bedrucken von Bogensubstraten. Außerdem präsentiert Coatema mit der Nanoimprint-Anlage eine hochinnovative Rolle-zu-Rolle Anlage zur Herstellung von mikro-und nanostrukturierten Oberflächen, wie sie zum Beispiel für viele medizinische und biologische Sensoren benötigt werden.

SCS - Specialty Coating Systems stellt auch dieses Jahr wieder auf der COMPAMED aus. Specialty Coating Systems‘ Parylene verfügt über ausgesprochen gute dielektrische Eigenschaften sowie über exzellente Barriere-Eigenschaften gegen Feuchte, chemische Einflüsse und Gase und ist dabei sowohl biokompatibel als auch biostabil. Als ultra-dünne und absolut konforme Beschichtung findet Parylene Anwendung in der modernen Medizintechnik von morgen.

Surfix BV präsentiert seine neuesten Nanobeschichtungen für den Mikro- und Nanotechnologiemarkt. Die materialselektive und lokale Oberflächenmodifikation bietet akkurate und präzise Kontrolle der Oberflächeneigenschaften. Mit verschiedenen Eigenschaften wie hydrophil, hydrophob, protein-abstoßend und biofunktional auf verschiedenen anorganischen und polymeren Oberflächen sowie in mikrofluidischen Kanälen, unterstützt Surfix seine Kunden dabei, das volle Potential ihrer Geräte zu erschließen.

Viele medizinische Anwendungen nutzen mikro- oder nanostrukturierte Oberflächen. Die temicon GmbH bietet das gesamte Technologieportfolio für die Realisierung solcher funktionalen Beschichtungen und deren Serienproduktion durch Spritzguss oder Rollen-Imprintverfahren. Typische Produkte sind dabei z.B. Zerstäuberdüsen mit Mikrometeröffnungen für die Aerosolerzeugung, mikrostrukturierte Titerplatten für die Stammzellenforschung, konisch strukturierte Membranen zur Zellfilterung, anti-bakterielle Oberflächen sowie Spritzgusseinsätze und -service für die Herstellung von mikro- oder nanostrukturierten Spritzgussteilen.

Individuell angepasste Implantate, die vollständig in den Körper integriert und langfristig durch eigene Knochensubstanz ersetzt werden: Möglich wird dies durch eine am Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickelte keramische Material- und Verfahrenskombination. Dabei kommt die patientenspezifische, feste äußere Hülle des Knochens aus dem Drucker. Die schwammartige innere Knochenstruktur wird durch einen keramischen Schaum nachgebildet, der nachweislich das Zellwachstum unterstützt und zudem druckfest und bioaktiv ist.

Die CorTec GmbH verfolgt die Vision, Implantat-Technologie auf das nächste Level zu heben, wo innovative technologische Lösungen hocheffiziente personalisierte Therapien ermöglichen. Basierend auf seinen flexiblen Technologien bietet das Unternehmen individualisierte Komponenten für aktive Implantate wie Elektroden und hermetische Kapselungen. Anfang 2018 wird CorTec in Freiburg einen neuen Standort mit eigener Reinraum-Produktion beziehen.

Präzise mikrofluidische Systeme für Analysetechnik

Die HNP Mikrosysteme GmbH entwickelt weltweit Pumpen, die kleinste Flüssigkeitsmengen äußerst präzise dosieren. Fünf Baureihen ermöglichen kleinste Dosiervolumina ab 0,25 µl und Volumenströme von 1 µl/h bis 1152 ml/min. Einsatz ist u.a. in der Medizin- und Analysetechnik, z.B. Probenaufbereitung zur Bestimmung von Krankheitserregern oder Blutparametern. Das Unternehmen entwickelt auch OEM-Pumpen. Die Pumpen zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und eine kompakte Bauform sowie Pulsationsarmut, hohe Standzeiten, geringes Leervolumen und eine scherarme Förderung aus.

Mit umfangreicher Erfahrung durch Tausende von Forschungs- und Entwicklungs- sowie Großprojekten verfügt microLIQUID S.L. über ein einzigartiges Technologieportfolio, welches unter anderem Mikrofluidikdesign, Nano- und Mikrofabrikation, Polymerwissenschaften und automatisierte Montage umfasst. Alle diese Technologien werden in eigenen Massenproduktionsanlagen eingesetzt. microLIQUID entwickelt und produziert zudem vollautomatische Analyse- und Medikamentendosiersysteme für die Märkte Diagnostik und Pharmazeutik.

Micronit ist seit mehr als 15 Jahren ein führender Anbieter mikrofluidischer Bauteile für Life Sciences und Chemieanwendungen weltweit. Die entwickelten Produkte werden u.a. in den Bereichen DNA- Analyse, für medizinische Tests und Komponenten analytischer Messinstrumente sowie in der Raumfahrttechnik eingesetzt. Micronit hat umfangreiche Erfahrungen in Mikrobearbeitung, Mikrofluidik und MEMS und ist ein dedizierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Wissenschaft und Industrie.

Lab-on-a-Chip-Systeme (LOC) sind mikrofluidische Systeme, die mit elektrochemischen Mikropumpen, Biosensoren und z.T. Heizelementen ausgestattet sind und durch eine miniaturisierte Elektronik angesteuert werden. Auf einer Kartusche können bis zu 15 Pumpen sowie 4 Heizelemente betrieben werden. Neben LOC zeigt das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS auf der COMPAMED 2-achsige mikromechanische Beschleunigungssensoren für die Integration in Implantate mit einer Gesamtgröße von 1,2x1,5mm² und stellt das Projekt Sens-o-Spheres vor, in dem ein System zum drahtlosen, induktiven Laden von 8 mm großen Sphären für Bioreaktoren entwickelt wurde.

Mikroelektronische Komponenten und Systeme

Die AEMtec GmbH bietet Entwicklungs- und Produktionsleistungen für Neuentwicklung oder Re-Design von Medizinprodukten der Klassen I bis III. In den Reinräumen verfügt AEMtec über modernste Aufbau- und Verbindungstechnologien (Wafer Back-End Services, CoB, Flip Chip, SMT) und Gerätemontage. Durch langjährige Erfahrung hat sich AEMtec als zuverlässiger Partner für die Herstellung von Produkten mit hoher Integrität und Zuverlässigkeit positioniert. AEMtec ist nach ISO 13485 zertifiziert.

Die Polarisatoren der Marke colorPol der CODIXX AG zeichnen sich aus durch eine hohe Transmission von bis zu 99%, ein Kontrastverhältnis von 105:1 oder mehr, Robustheit gegenüber UV-Strahlung und den meisten Chemikalien, Betriebstemperaturen von -50°C bis +400° C sowie langlebiges Glas; sie sind dabei aber so dünn wie Folienpolarisatoren. Die Polarisatoren sind perfekt für jeden Einsatz, ob als Einzelstück im Labor oder als Serienkomponente für Anwendungen in der Medizintechnik. colorPol Polarisatoren werden nach Kundenwunsch in verschiedenen Größen, Formen und Stückzahlen im benötigten Wellenlängenbereich gefertigt

Der MEMS-Geschäftsbereich von European Sensor Systems ist auf die Entwicklung von auf Silizium basierenden Mikroelektronikmodulen spezialisiert. Der Fokus liegt auf Entwicklung, Design und Produktion von flexiblen und kundenspezifischen MEMS-Modulen via standardisierter industrieller Prozesse für anspruchsvolle Anwendungen.

Die Exceet electronics GmbH ist Spezialist mit langjähriger Erfahrung für die industrialisierte und automatisierte Entwicklung und Fertigung von qualitativ hochwertigen und komplexen Elektronik-Modulen, -Komponenten und -Systemen. In der Medizintechnik übernimmt das Unternehmen die Gesamtverantwortung für die Entwicklung und Fertigung von medizinischen Geräten und ermöglicht deren Zulassung. Exceet electronics ist zudem auch ein verlässlicher Outsourcing-Partner und ISO 13485 zertifiziert. Zum umfangreichen Service gehören Hardware-, Software-Entwicklung und mechanisches Design.

Das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT erforscht und fertigt Bauelemente und Systeme der Mikroelektronik und der Mikrosystemtechnik. Auf der COMPAMED 2017 zeigt das Fraunhofer ISIT mobile Systeme zur Multiparameteranalyse für die Point-of-Care-Diagnostik und neue Entwicklungen für Sport-, Medizin-, Sicherheits- und Automotive-Anwendungen. Beispiele sind autarke Kraftsensorschuheinlagen für die akustische Ganganalyse oder hybride Elektroniksysteme für körpernahes Bewegungsmonitoring.

Das Spektrum der ILFA Industrieelektronik und Leiterplattenfertigung aller Art GmbH umfasst alle Leistungen vom CAD über die Erstellung von Leiterplatten-Prototypen bis hin zur mittleren Serien von 1 - 32 Lagen als klassisch starre, flexible oder starrflexible Leiterplatte. Zum Repertoire gehören ebenso Mikrofeinstleiter, Hochstrom-Leiterplatten, Embedding von Bauteilen und Fluidkanäle.

Die Magic Power Technology Gruppe ist ein führender Hersteller von Schaltnetzteilen mit langjährigen Erfahrungen im Medizinbereich. Neben einer breiten Auswahl an Standardnetzteilen liegt das Know-how in der Realisierung kundenspezifischer Entwicklungen. Präsentiert werden Geräte von 30W – 1,3kW. Der Fokus liegt auf Langlebigkeit und hohem Wirkungsgrad. Durch das eigene Elektronik- und EMV-Labor der Werksniederlassung Deutschland erfährt der Kunde eine kompetente Betreuung im gesamten Entwicklungs- und Zulassungsprozess einschließlich Aftersale Service.

Die Microdul AG ist spezialisiert auf die Herstellung von qualitativ hochwertiger Mikroelektronik. Die drei Geschäftsbereiche beinhalten kundenspezifische Module, Dickschicht- und Mixed-Signal Low-Power ASICs. Eine der Kernkompetenzen der Firma ist die Herstellung von miniaturisierten Modulen für die Medizintechnik oder industrielle Anwendungen, wie z.B. für Implantate, Hörgeräte oder andere Medizinprodukte.

Die Optiprint AG bietet Beratung, Entwicklung und Herstellung am Produktionsstandort in der Ostschweiz. Damit garantiert die Firma die sprichwörtliche Schweizer Qualität und Präzision. Das Unternehmen bietet innovative PCB-Lösungen wie Hochfrequenz-, Metallkern- sowie Flex- und Starrflex-Leiterplatten, Feinstleiter und Leiterplatten mit Ticer-Widerstandsfolie.

Die SMT ELEKTRONIK GmbH ist Experte für die Entwicklung, Fertigung und den Full Service von elektronischen Baugruppen und Geräten. Um bestmögliche Qualität und optimale Fertigungsabläufe zu garantieren, entwickelte das Unternehmen eine einzigartige Methode: Die EMS-Preflight®-Methode macht die Entwicklung und Fertigung von Produktelektronik unübertroffen seriensicher. Vom Design über die Serienfertigung bis zum zuverlässigen Service denkt die SMT ELEKTRONIK alle Abläufe von Anfang an in Serie.

Turck duotec entwickelt und fertigt miniaturisierte elektronische Baugruppen, z.B. LED-Beleuchtung auf keramischen Substraten und umspritzte Sensormodule. Mit der neuen Umspritztechnologie werden elektronische Baugruppen effektiv vor den Einflüssen der Heißdampfsterilisation in einem Autoklaven bei 134°C und 2 Bar Wasserdampfdruck geschützt. Die neue autoklavierbare Umspritztechnologie erlaubt es, Sensoren und andere elektronische Baugruppen präzise und miniaturisiert mit Kunststoffmaterialien zu umspritzen und so mehrfach für medizinische Anwendungen einzusetzen.

Leiterplatten "made in Switzerland" sind gerade im sensiblen Einsatzgebiet von Medizingeräten sehr gefragt. Die Varioprint AG fertigt hochpräzise Leiterplatten für zahlreiche Anwendungen wie Herzschrittmacher, Neurostimulation, Hörgeräte, implantierbare Analysegeräte oder Instrumente für die Zahnmedizin. Vom Diagnosegerät bis zu implantierbaren Systemen steht Varioprint für eine kompromisslose Leiterplattenqualität.

Lasertechnik für die Fertigung von Medizin-Produkten

Mit über 415 Mitarbeitern und mehr als 19.500 m² Nettogrundfläche zählt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT in Aachen zu den bedeutendsten Auftragsforschungs- und Entwicklungsinstituten im Bereich Laserentwicklung und Laseranwendung. Die Kernkompetenzen umfassen die Entwicklung neuer Laserstrahlquellen und -komponenten, Lasermess- und Prüftechnik sowie Laserfertigungstechnik. Hierzu zählen beispielsweise das Schneiden, Abtragen, Bohren, Schweißen und Löten sowie das Oberflächenvergüten, die Mikrofertigung und das Rapid Manufacturing.

Die Micreon GmbH zählt weltweit zu den renommiertesten Auftragsfertigern und Technologieberatern für die Mikrobearbeitung mit Ultrakurzpulslasern. Die Bearbeitung mit Ultrakurzpulslasern ermöglicht eine deutlich höhere Bearbeitungsqualität als die herkömmliche Lasertechnik. Der Vorteil der verwendeten Lasertechnik liegt in der extrem schädigungsarmen Bearbeitung aller festen Materialien mit Genauigkeiten im Mikro- und Nanometerbereich. Micreon ist Partner für Auftragsfertigung, Forschung und Beratung.

Die Multiphoton Optics GmbH ist Hersteller einer hochpräzisen 3D-Druckplattform (LithoProf3D®) und Software (LithoSoft3D®) für die additive und subtraktive Fertigung willkürlich geformter Strukturen, hergestellt im Volumen oder auf der Oberfläche von Materialien. Die Technologie unterstützt die hochpräzise Herstellung von 3D optischen Interconnects, Asphären- oder Freiform-Mikrooptiken, biomedizinischen Produkten wie Scaffolds für Tissue Engineering, mikrofluidischen Zellen und Drug Delivery-Strukturen. Hierzu unterstützt das Unternehmen seine Kunden mit Prototyping-Service (LithoP&E).

Optische Systeme und Komponenten

Die BERLINER GLAS GRUPPE ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme sowie hochwertig veredelter technischer Gläser und optisch gebondeter Touchsysteme. Mit dem Verständnis für optische Systeme und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert BERLINER GLAS Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen Systemlösungen. Als klassischer OEM-Partner beliefert BERLINER GLAS innovative Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik und Life Sciences, die sich durch die Qualität und Funktionalität ihrer Produkte vom Wettbewerb abheben.

Mit ihrer hohen Auflösung und dem extrem kleinen Durchmesser ist die FISBA FISCam für eine Vielzahl von Anwendungen in Life Sciences und anderen Branchen geeignet. Was die FISBA FISCam ausmacht, ist die Kombination aus extrem kleinen Abmessungen und hoher Auflösung. Das macht unsichtbare Bereiche sichtbar. Die FISBA AG ist mit ihren hochtechnologischen und einzigartigen Produktionsstätten in der Lage, vom Prototyp über Einzelstücke bis zu Serienprodukten alles herzustellen.

Die IMT Masken und Teilungen AG zeigt Glaskomponenten für die Biophotonik und medizinische Anwendungen. IMT entwickelt und produziert kundenspezifische Mikrofluidik-Systeme, optische Komponenten sowie Sensoren in großen Stückzahlen. Zu den Leistungen zählen strukturierte metallische und dielektrische Beschichtungen, Ätzen von Kanälen und Nanostrukturen, Integration von „on-chip“-Elektroden, Wellenleitern, optischen Filtern und biokompatiblen Materialien für Anwendungen wie Sequenzierung, Lab-on-a-Chip, Organ-on-a-Chip, Einzelzellen-Detektion und -Analyse, Microarray, oder medizinische Instrumente.

Die Mikrop AG ist führender Anbieter von miniaturisierter Optik für Hightech-Anwendungen. Kerngeschäft ist seit 35 Jahren die Entwicklung, Fertigung und Montage von miniaturisierter Optik. Gefertigt werden sphärische Linsen, Optik-Baugruppen und -Systeme sowie hochwertige Miniaturobjektive. Die Produkte erfüllen Anforderungen mit höchster Präzision und werden in Durchmessern von 0.3 mm bis 15 mm angeboten.

Die SwissOptic AG, ein Unternehmen der Berliner Glas Gruppe, ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme. Von der Idee bis zur Serienfertigung bietet die SwissOptic AG komplette Lösungen für Anwendungen in der Medizintechnik aus einer Hand. Ihr Know-how erstreckt sich dabei von der Machbarkeitsprüfung kundenspezifischer Anforderungen über Planung, Beratung, Beschaffung und Prototypenfertigung bis hin zur zuverlässigen Serienproduktion. Die SwissOptic fokussiert sich auf die Bereiche Ophthalmologie und Life Sciences.

Die Volpi AG entwickelt, industrialisiert und fertigt optoelektronische Modul-Lösungen für die In-vitro-Diagnostik und Life-Science-Forschung (Fluoreszenz, Reflektometrie, Chemilumineszenz, Kalorimetrie, Spektroskopie). Zu den Anwendungen gehören Module für PCR, Sequenzierung der nächsten Generation, Immunoassaysysteme und klinisch-chemische Analysatoren. Das nach ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Sitz in den USA und der Schweiz bietet ein umfassendes System-Design in Kombination mit einer schlanken Produktion während des gesamten Produktlebenszyklus.

Als Partner für die Medizintechnik entwickelt und fertigt zünd precision optics planare optische Einzelkomponenten und Systeme in höchster Qualität von 0.2 mm bis 50 mm in den verschiedensten Formen. Die Wertschöpfung umfasst das Schleifen, Läppen, Polieren, Beschichten, Lackieren und Verkitten von optischen Gläsern, Quarzen und Glaskeramiken. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung von Komponenten und Baugruppen mit höchster Präzision und Sauberkeitsanforderungen vom Prototyp bis zur Serie.

Miniaturisierte Komponenten und Systeme für Medizingeräte und Herstellungsprozesse
Die BEUTTER Präzisions-Komponenten GmbH & Co.KG ist Spezialist für feinmechanische Komponenten hoher Fertigungstiefe in Kleinserien und beliefert alle Bereiche der Medizintechnik. Beutter fertigt Einzelteile und Baugruppen für medizintechnische Instrumente, Prothesen und Implantate bis Risikoklasse III. Das Unternehmen verfügt im Haus über alle zerspanenden Fertigungsverfahren (Drehen, Fräsen, Schleifen, Honen) und setzt für Sonderverfahren qualifizierte Unterlieferanten ein. Beutter unterstützt Kunden bei Entwicklung und Dokumentation und ist nach ISO 13485:2016 zertifiziert.

CG.TEC Injection ist führender Partner im Bereich Präzisionsspritzguss von technischen Kunststoffteilen. Die Firma entwickelt und fertigt die Werkzeuge hochautomatisiert. Hochwertige Polymere wie PC, COC, PEEK, PPS, usw. werden verarbeitet. Die Produktpalette umfasst dabei diagnostische Einwegartikel, zahnmedizinische und Veterinärprodukte, Implantate sowie Labs-on-a-Chip.

Electromag SA ist spezialisiert auf Design, Produktion und Verkauf von bürstenlosen Hochleistungsminiaturmotoren für die Medizinindustrie. Das Unternehmen verfügt über bedeutende Erfahrung im Feld der medizinischen Beatmungsgeräte und anderer Medizintechnik, die schnelle, leise und verlässliche Motoren benötigt.

Die Niederlassung Österreich der Microsystems UK Ltd ist auf die Herstellung von Mikrospritzgussteilen in der Medizin- und Pharmaindustrie spezialisiert. Darunter beispielsweise Labs-on-a-Chip, Dünnwandteile, mikrooptische Teile und Mikroflüssigkeiten sowie auch jegliche andere Art von hochspezifischen Mikrospritzgussteilen.
Die Vorteile des Einsatzes von RFID-Technologie in der Medizin und im Gesundheitswesen sind immens: Enorme Zeitersparnis, Kostensenkung durch optimierte Prozesse und Verbesserungen im Qualitätsmanagement sind dabei nur einige.

Die microsensys GmbH bietet etablierte RFID-Systemlösungen für Applikationen wie unikate Teilekennzeichnung, Probenmanagement, Inventarisierung, Druck- und Temperatur-Monitoring sowie spezielle Sicherheitslösungen. Auf der COMPAMED zeigt microsensys eine RFID-Sensor-Systemlösung zur lückenlosen Temperaturüberwachung während der Dampfsterilisation bei +136 °C und 2 bar.

Die Physik Instrumente (PI) GmbH & Co.KG ist führender Hersteller von Nano- und Mikropositioniersystemen. Für Anwendungen in Forschung, Diagnostik und Therapie kann PI auf ein breites Spektrum an Antriebslösungen zurückgreifen. So profitiert z.B. die Endoskopie von piezomotorischen und magnetischen Miniaturantrieben. Zudem bietet PI piezokeramische Elemente, die in aktorischen und sensorischen Applikationen eingesetzt werden, z.B. in der Durchflussmessung oder als Komponenten in der Pump- und Dosiertechnik. Dabei gewährleisten PI Produkte die hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und Lebensdauer.

Die RKT Rodinger Kunststoff-Technik GmbH präsentiert sich auf der COMPAMED als Partner für Präzisionsformenbau, Präzisionsspritzguss, Mehrkomponententechnik 2K / 3K, Mikrobauteile, Mikrofluidikbauteile, Bauteilmontage, Reinraumfertigung, Werkzeugkonstruktion und Validierung.

Forschungs-, Entwicklungs-, und Fertigungsdienstleistungen

CSEM Centre Suisse d'Electronique et de Microtechnique SA ist eine Schweizerische nicht gewinnorientierte Firma, die im FuE-Bereich tätig ist. Mit rund 450 Angestellten wird ein Umsatz von 80 Mio. CHF generiert. CSEM transferiert Mikro- und Nanotechnologien für die Industrie in unterschiedlichsten Märkten und generiert so Innovationen. Das Tätigkeitsfeld ist international. Vom Design bis zur Herstellung von Mikrosystemen löst CSEM anspruchsvolle Herausforderungen. CSEM ist nach ISO 9001 zertifiziert. Seine Abteilung "Systems" ist seit 2014 zusätzlich mit ISO 13485 "Medical Devices - QMS" zertifiziert.

Seit über 15 Jahren unterstützt das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM Hersteller von innovativen medizintechnischen Geräten durch sein Know-how im Bereich der Mikrotechnologie und innovativer Integrationsverfahren. Das Leistungsangebot umfasst dabei z.B. Aufbau- und Verbindungstechniken sowie Zuverlässigkeitsanalysen für miniaturisierte medizinische Geräte und Implantate, Lab-on-Substrate-Technologien für patientennahe Labordiagnostik sowie verbesserte Funktionalitäten für neuronale Schnittstellen und intelligente Prothesen.

Hahn-Schickard steht für kundenorientierte, industrienahe, anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung in der Mikrosystemtechnik. Auf der COMPAMED 2017 zeigt Hahn-Schickard u.a.: einen ultrapräzisionsbearbeiteten Werkzeugeinsatz zur Fertigung eines Mikrolinsenarrays; hochpräzisionsbearbeitete Mikrofluidik-Werkzeuge und spritzgeprägte mikrofluidische Systeme; gedruckte elektrochemische Sensoren; ultradünne flexible Mikrosysteme auf Basis von Folien; Rapid Prototyping von MID durch additive Fertigung und Laserlöten; ein neuartiges Injektionsgerät für intradermale Verabreichungen von Medikamenten.

In der Sparte Healthcare & Industry entwickelt Jenoptik gemeinsam mit Kunden weltweit spezifische System- und Applikationslösungen im Gesundheitswesen und in der Industrie. Zum Produktportfolio gehören Halbleiterchips, Optoelektronik, Lasertechnologie, Polymeroptik, Elektronik und Software. Auf Basis ihrer Kernkompetenzen von Laser- und LED-basierten Strahlquellen über optische Komponenten und Module bis hin zu Sensorik, digitaler Bildverarbeitung und Systemintegration ist Jenoptik führend in der Entwicklung von OEM-Systemlösungen und Produkten für die Life-Science-Branche.

Seit fast 40 Jahren ist Statice im Bereich der Auftragsentwicklung und -fertigung von innovativen Medizinprodukten tätig. Auf der COMPAMED präsentiert das Unternehmen unter anderem: Kurz- und Langzeit-Implantate aus Silikon oder Polymeren; Spezialkatheter, Endoskope, Hilfssysteme sowie elektromedizinische Geräte für Labore und Arztpraxen; elektrogesponnene Patches oder Rohre für Wundheilung; Drug Delivery zur kontrollierten Medikamentenabgabe.

Effiziente Netzwerke beschleunigen Geschäftsprozesse

Der IVAM Fachverband für Mikrotechnik unterstützt als internationales Hightech-Netzwerk seit mehr als 20 Jahren Unternehmen und Institute aus aller Welt. Zu den zentralen Aufgaben des Verbandes gehört es, Synergien zu schaffen und die Mitglieder beim Wissensaustausch, bei gemeinschaftlichen Projekten und beim Aufbau von Kontakten untereinander und mit potenziellen Kunden zu unterstützen. Durch zielgerichtetes Technologiemarketing beschleunigt IVAM die Umsetzung innovativer Ideen in marktfähige Produkte.

Im BMWi-geförderten Netzwerkprojekt ToGeTher haben sich kleine und mittlere Unternehmen zusammengetan, um in vertrauensvoller Zusammenarbeit marktfähige Medizintechnik-Produkte zu entwickeln. ToGeTher vernetzt die KMU miteinander sowie mit Forschungseinrichtungen und Akteuren des Gesundheitswesens. Mit weit über 100 Akteuren aus Industrie, Forschung und Gesundheitswesen adressiert ToGeTher die stark wachsenden Märkte „Wearables“ und „Point-of-Care-Diagnostics“. Dabei sollen insbesondere neue Technologien genutzt werden, wie sie beispielsweise durch die TOLAE zur Verfügung gestellt werden. TOLAE (Thin, Organic and Large Area Electronics) umfasst elektronische Lösungen, die flexible oder sogar dehnbare Anwendungen ermöglichen und potenziell günstig, beispielsweise im Rolle-zu-Rolle-Verfahren, gefertigt werden können. Das Netzwerk wird ständig erweitert, um umfassend und kompetent Projekte durchführen zu können.

Weitere Informationen und eine Ausstellerübersicht inkl. Kontaktdaten der Einzelaussteller finden Sie unter http://ivam.de/compamed17 .


Bitte wenden Sie sich bei Detailfragen zu den Produkten/Fotos direkt an die Aussteller.


Bildmaterial kann unter https://web.ivam.de/dl/Press-Images_COMPAMED17_IVAM.zip herunter geladen und unter Quellenangabe (siehe separates Dokument) für die Presseberichterstattung verwendet werden.

Mona Okroy-Hellweg | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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