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Intelligente Sensorik am Körper-DFKI präsentiert Innovationen für Wearable Technologies auf der IFA

28.08.2012
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) präsentiert sich mit dem Forschungsbereich Eingebettete Intelligenz auf der diesjährigen IFA vom 31.08. bis 05.09. in Berlin.
Auf dem Stand der internationalen Plattform Wearable Technologies (WT) zeigen die Wissenschaftler neuartige Ansätze und Konzepte für am Körper getragene Sensorik:

So lassen sich anhand eines Armbandes mit kapazitativer Sensorik Freihandgesten, Bewegungen und Körperfunktionen, rein durch die Regung von Haut und Muskeln, präzise erfassen.

Ein weiteres Forschungsthema ist die Lokalisierung innerhalb von Gebäuden, dort wo GPS-Systeme nicht helfen können. Hier präsentiert das DFKI zwei neue Verfahren:

Erkennung verschiedener Personenaktivitäten mit Hilfe von kapazitiven Sensoren
DFKI


Erkennung verschiedener Personenaktivitäten mit Hilfe von kapazitiven Sensoren
DFKI

- Die exakte Positionsbestimmung durch die Messung von Interferenzen in Magnetfeldern sowie ein Dead Reckoning-Verfahren, basierend auf der Kollaboration von Smartphone-Sensorik.

- Ein wahrlich „olympiareifes“ Projekt beschäftigt sich mit der Sicherheit von Großveranstaltungen: Anhand von Smartphone-Apps wird die Bewegung von Menschenmengen visualisiert und durch direkte Kommunikation die Steuerung der Massen in sicherheitskritischen Situationen möglich. Unter anderem kam dieses System währende der Olympischen Spiele 2012 durch die Londoner Polizei zum Einsatz.

Auf dem Stand von Wearable Techologies dreht sich alles um innovative Produkte und Trends im Bereich der am Körper und in Körpernähe getragenen Technologien aus verschieden Marktbereichen. WT dient als Kommunikationsdrehscheibe für marktreife Produkte und Produktkomponenten aus den vier Technologiesegmenten Material, Sensoren, Kommunikation und Energie.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 11.1, Stand Nr. 3.

Das DFKI und der Forschungsbereich Eingebettete Intelligenz:

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten "Centers of Excellence" und ist derzeit gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen.

Im Zentrum des am Standort Kaiserslautern von Prof. Dr. Paul Lukowicz geleiteten Forschungsbereiches „Eingebettete Intelligenz/Embedded Intelligence“ steht die Entwicklung Innovativer Lösungen auf dem Gebiet der vernetzten Sensor-Aktuatorsysteme und dem der energieeffizienten Nutzung von Systemen. Die Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Cyber-physischer und Sozial-interaktiver Systeme sowie Pervasive, Ubiquitous und Wearable Computing.
Kontakt:
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Forschungsbereich Eingebettete Intelligenz
Prof. Paul Lukowicz
E-Mail: ei-info@dfki.de
Tel.: 0631 20575 2000
www.dfki.de/ei

Pressekontakt:
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
Unternehmenskommunikation
Christian Heyer
E-Mail: uk-kl@dfki.de
Tel.: 0631 20575 1710

Udo Urban | idw
Weitere Informationen:
http://www.dfki.de
http://www.wearable-technologies.com/ifa-2012
http://b2c.ifa-berlin.de/

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Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

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Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

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