Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit Innovationen neue Maßstäbe setzen

05.02.2013
IDS Halle 4.2, Stand G 90/91

Dieses Ziel wird von 3M ESPE, der Dentalsparte der 3M Deutschland GmbH, konsequent verfolgt. So auch bei der Entwicklung eines neuen Abformmaterials, dessen Einführung der Weltmarktführer im Bereich der Abformung für das Frühjahr 2013 ankündigt.


Vorgeschmack auf die neue Abform-Innovation aus dem Hause 3M.

Doch kann die traditionelle Abformung überhaupt noch weiter verbessert werden? Mit ihrem neuen A-Silikon stellt 3M erfolgreich unter Beweis, dass dies möglich ist. Bei der Entwicklung des Materials stand u. a. eine exakte Detailwiedergabe für hohe Präzision, die den Grundstein für eine passgenaue Versorgung bildet, an erster Stelle. Um den Zahnarzt und sein Praxisteam in ihrer alltäglichen Arbeit bestmöglich zu unterstützen, lag der Fokus gleichzeitig auf der Anwenderfreundlichkeit: Mit dem neuen Abformmaterial werden nun in der Tat noch effizientere Arbeitsabläufe in der Praxis ermöglicht, sodass präzise Ergebnisse besonders schnell, einfach und sicher erzielt werden. Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten – aber wer die Marke 3M ESPE kennt, weiß, dass nicht zu viel versprochen wird!

Seit mehr als 40 Jahren setzt 3M im Bereich der Abformung auf die kontinuierliche Weiterentwicklung von Materialien und Geräten – und so immer wieder neue Maßstäbe für die gesamte Branche. Zuverlässig hat das Unternehmen in der Vergangenheit durch die Einführung innovativer, richtungsweisender Werkstoffe und Verfahren überzeugt, sowohl für die konventionelle als auch die digitale Abformung. Denn bei 3M entscheidet der Anwender selbst, welchen Weg er einschlägt, und kann sich dabei in jedem Fall auf einen kompetenten Partner an seiner Seite verlassen. Wer das neue A-Silikon in seiner ganzen (Farb-)Pracht erleben möchte, ist herzlich zum IDS-Messestand von 3M ESPE eingeladen: Halle 4.2, Stand G 90/91.

Über 3M ESPE

Unter der Marke 3M ESPE entwickelt, produziert und vertreibt die 3M Deutschland GmbH am Standort Seefeld bei München mehr als 2.000 Dentalprodukte für die Zahnmedizin und Zahntechnik. Weltweit bietet sie den Zahnärzten und Zahntechnikern auf der Basis von innovativen 3M Technologien eine breite Palette hochwertiger Materialien und Systeme.

Über 3M

3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 70 Ländern. Weitere Informationen: www.3M.de oder auf Twitter@3M_Die_Erfinder

3M und ESPE sind Warenzeichen der 3M Company oder der 3M Deutschland GmbH.
Kundenkontakt:
Yvonne Frisch
Tel.: +49 8152/700-0
Fax: +49 8152/700-1647
E-Mail: pressnet.de(at)mmm.com

Yvonne Frisch | 3M Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.3M.de

Weitere Berichte zu: A-Silikon Abformmaterial Abformung ESPE Maßstab

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE