Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gipfeltreffen der Nanotechnologie in Japan – IVAM-Gemeinschaftsstand auf der nano tech in Tokio

07.01.2015

Die nano tech in Japan gilt als weltweit größte internationale Fachmesse und Konferenz für Nanotechnologie. Im Januar 2015 werden in Tokio etwa 800 Aussteller und 45.000 Besucher erwartet. Die Messe thematisiert u.a. Nanotechnologie-Anwendungen für den Umweltschutz und das Erschließen neuer Energiequellen. Weitere wichtige Schwerpunkte der Ausstellung und Konferenz liegen in den Bereichen Life Sciences, Medizintechnik, Nahrungsmittelproduktion und Kosmetik.

Der IVAM Fachverband für Mikrotechnik ist erstmals auf der nano tech mit einem Gemeinschaftsstand vertreten auf dem Firmen und Institute aus dem Bereich Nanotechnologie ihre Produkte vor Ort dem japanischen und internationalen Publikum präsentieren werden..


Polyactid Kompositnanopartikel

Fraunhofer ICT-IMM


Fluoreszente Quantum Rods der CANdots® Serie A plus

CAN GmbH

Die CAN GmbH wird auf der nano tech Produkte für die Anwendung im Bereich der Materialwissenschaften, z.B. Quantum Dots für Fernseher, Beleuchtung oder Solarzellen und diagnostische Tools für den Bereich Life Sciences, präsentieren. Kernkompetenz der CAN GmbH ist die Herstellung einer breiten Palette von Nanopartikeln, wie z.B. fluoreszierende, magnetische und metallische Nanokristalle. Diese werden unter dem Label CANdots angeboten. Weiterhin bietet die CAN GmbH Auftragsforschung und Entwicklungsdienstleistungen auf dem Gebiet der Nanotechnologie.

Das Fraunhofer ICT-IMM präsentiert einen neuartigen, modularen Reaktor für die kontinuierliche Synthese von Nanopartikeln bei hohen Temperaturen. Der Reaktor ist geeignet für Flüssigphasenreaktionen üblicher Syntheseprotokolle der Heißinjektionsmethode oder der thermischen Zersetzung. Die Nanomaterialsynthese bei Temperaturen von bis zu 400°C kann so von der Batch- auf die kontinuierliche Produktion übertragen werden. Beispiele sind metallorganische Synthesen für CdSe Quantum Dots, Platin- oder andere metallische Nanopartikel, sowie für oxidische Partikel wie z.B. Eisenoxid.

Die SENTECH Instruments GmbH entwickelt, produziert und verkauft hochqualitative Geräte für die Plasmaprozesstechnologie, Atomlagenabscheidung, die Dünnschichtmesstechnik und die Photovoltaik. Beim Messeauftritt auf der nano tech 2015 konzentriert sich SENTECH insbesondere auf die Abscheidung von Nanoschichten. Im Fokus steht dabei ein neues Produkt, der ALD Real Time Monitor, welcher die Überwachung des Absorptions- und Desorptionsprozesses auf der Oberfläche des Substrates während des ALD Prozesses ermöglicht. Weiterhin ist eine schnelle und effiziente Optimierung der ALD Prozessparameter durch den Einsatz dieses Gerätes möglich.

Die nano tech wird durch ein vielfältiges Konferenzprogramm mit Vortragsmöglichkeiten ergänzt. IVAM bietet in Kooperation mit japanischen Partnern rund um die Messe Business-Matchings an, die sowohl für alle ausstellenden Unternehmen und Institute als auch für Besucher der Messe gedacht sind. Während der Meetings steht immer ein Dolmetscher (Englisch- Japanisch) zur Verfügung.

Informationen zu den ausstellenden Firmen, den Business-Matchings und weiteren internationalen Gemeinschaftsständen des IVAM Fachverband für Mikrotechnik sind auf www.ivam.de  zu finden.

Weitere Informationen:

http://www.ivam.de

Mona Okroy-Hellweg | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie