Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GeoTHERM 2010 startet durch

15.01.2010
GeoTHERM – expo & congress
25. und 26. Februar 2010
Offenburg / Germany

Pünktlich zum Jahreswechsel ist das Kongressprogramm veröffentlicht / Kick-Off mit Charles Baron, Geothermal from Google's Perspective / Ausstellungsflächen-Zuwachs von 200 qm / Kongress-Frühbucher bis Ende Januar

Am 25. und 26. Februar findet die GeoTHERM zum vierten Mal auf dem Gelände der Messe Offenburg statt. Hier vereinen sich Kongress und Fachmesse zu Europas größter Geothermie-Veranstaltung. Pünktlich zum Jahreswechsel wurde das Kongressprogramm der GeoTHERM vorgestellt.

Zwei parallel laufende Kongresse zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie werden in diesem Jahr ein breites Spektrum aus Erfahrungsberichten und aktuellen Entwicklungen bieten. Erstmals in diesem Jahr wurde ein Kick-Off Vortrag integriert. Werner Bock, Geschäftsführer der Messe Offenburg, freut sich dazu aus Amerika Charles Baron, Geothermal Program Lead von Google.org, begrüßen zu dürfen. Mit seinem Vortrag am 25. Februar 2010 präsentiert Baron „Geothermal from Google's Perspective“.

Auch in diesem Jahr sind wieder über 110 Aussteller aus dem In- und Ausland im Fachmesse-Bereich vertreten. So ist ein Ausstellungsflächen-Zuwachs von 200 qm festzustellen (2009 waren es 1836 qm). Wie auch in den vergangenen Jahren wird Technik „zum Begreifen“ geboten. Von der Planung über das komplette Bohrgerät bis hin zur Wärmeträgerflüssigkeit ist die gesamte Wertschöpfungskette vertreten.

Zu den angesprochenen Fachbesuchern der GeoTHERM zählen: Architekten, Ingenieure und Planer; Handwerker und Bauträger; Geologen; Geothermie-Industrie; Kommunen und Verwaltungen; Energieversorger und Stadtwerke; Betreiber und Investoren; Wissenschaft und Forschung

Das GeoTHERM-Ticket berechtigt sowohl zum Kongress- als auch Fachmessebesuch:
1-Tages-Ticket: 28,00 Euro (Frühbucher bis zum 31.1.2010)
2-Tages-Ticket: 48,00 Euro (Frühbucher bis zum 31.1.2010)
Öffnungszeiten: 25. Februar 2010 von 10.00 bis 17.30 Uhr, 26. Februar 2010 von 10.00 bis 17.30 Uhr

Veranstaltungsort: Messe Offenburg, Baden-Arena und Ortenauhalle, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg, Deutschland.

Das Kongressprogramm sowie die Ausstellerunterlagen können Sie unter www.geotherm-offenburg.de anfordern. Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der Messe Offenburg unter Tel. (+49) 0781/ 9226 32 oder E-Mail: geotherm@messeoffenburg.de.

Ansprechpartner: Sandra Kircher, T. (+49) 0781. 9226 32, kircher@messeoffenburg.de

Sandra Kircher | Messe Offenburg-Ortenau GmbH
Weitere Informationen:
http://www.geotherm-offenburg.de
http://www.messeoffenburg.de

Weitere Berichte zu: Ausstellungsflächen-Zuwachs Geotherm Geothermal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie