Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Virtuelle Produktentwicklung - Das CAD-CAM-Center-Cologne der FH Köln auf der CeBIT 2002

12.03.2002


Chancen der virtuellen Produktentwicklung und sein umfassendes Leistungsspektrum bis hin zur Implementierung ins Produktionssystem stellt "4 C", das CAD-CAM-Center-Cologne der Fachhochschule Köln auf der CeBIT 2002 vor.

Produkte müssen möglichst schnell zur Marktreife gebracht werden. Jeder Tag, den das eigene Produkt schneller beim Kunden ist als das der Konkurrenz, kann bares Geld bedeuten. Ein großes Potential zur Zeitersparnis liegt in der virtuellen Produktentwicklung: Durch dreidimensionale Rechnermodelle des Produktes können Fehler im Vorfeld der Produktion vermieden und zahlreiche Versuche am fertigen Werkstück eingespart werden. Allerdings ist das entsprechende Know-how und viel Zeit erforderlich, um unter den vielen guten Systemen auf dem Markt exakt das Richtige auszuwählen, das die meisten Vorteile für das jeweilige Unternehmen bringt. Umfassende Unterstützung bietet hier "4 C", das CAD-CAM-Center-Cologne der Fachhochschule Köln. Auf dem Gemeinschaftsstand FORSCHUNGSLAND NRW der CeBIT 2002, die vom 13. bis 20. März 2002 in Hannover stattfindet, stellt das CAD-CAM-Center-Cologne sein Leistungsspektrum vor (Halle 11, Stand D 26 ).


Durch den Einsatz verschiedenster Systeme in der Hochschulumgebung besitzt die Fachhochschule Köln einen professionellen Überblick über deren Einsatzmöglichkeiten, den sich das einzelne Unternehmen nur mit hohem Kosten- und Personalaufwand selbst aneignen kann. So ist das CAD-CAM-Center-Cologne in der Lage, die Kunden neutral zu beraten, das jeweils beste System herauszufiltern und auf den Kunden angepasste Systematiken für den effektivsten Einsatz der Software zu entwickeln. Auf der CeBIT werden Kooperationen mit verschiedenen Firmen vorgestellt. So hat die Fachhochschule Köln Michelin Kronprinz in Solingen bei der Auswahl einer neuen CAD/CAM-Lösung begleitet und eine Methodik mitentwickelt, die den reibungslosen Übergang vom alten zum neuen CAD/CAM-System gewährleistet. Des Weiteren werden die Kooperationen mit den Firmen CADsim GmbH aus Aachen und Viega aus Attendorn in Hannover präsentiert. Der Support von "4C" umfasst u. a.:

  • Begleitung bei der Einführung neuer CAD-Systeme
  • Durchführung von Benchmarks und Pilotprojekten
  • Konzeption und Entwicklung firmenspezifischer Bauteilbibliotheken und Konstruktionssystematiken
  • Entwicklungs- und Konstruktionsaufgaben
  • Optimierung der Prozesskette und des Datenaustauschs
  • Aus- und Weiterbildungsseminare
  • Vor-Ort-Support

Weitere Informationen
Fachhochschule Köln, Fachbereich Fahrzeugtechnik
Prof. Dr. rer.nat. Margot Ruschitzka
Tel.: +49 221 8275-23 60
E-Mail: ruschitzka@kt.fh-koeln.de

Petra Schmidt-Bentum | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-koeln.de

Weitere Berichte zu: CAD-CAM-Center-Cologne CeBIT Produktentwicklung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

nachricht Innovative Infrarot-Strahler optimieren die Herstellung von Fahrzeug-Innenausstattung beim Vakuumkaschieren
01.08.2017 | Heraeus Noblelight GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie