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Robuste Kreissägeblätter trennen Verbundwerkstoffe

04.03.2002


- Aktuell auf der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln -

Industriebetriebe und Handwerk verarbeiten zunehmend moderne Verbundwerkstoffe wie faserverstärkte Kunststoffe, die das Sägewerkzeug trotz seiner Hartmetallzähne schnell abnutzen. Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" (AiF) konnte die Werkzeugindustrie durch mehrere Forschungsprojekte die Grundlagen für die Entwicklung innovativer Kreissägeblätter legen, die sich durch eine besonders lange Lebensdauer auszeichnen. Die Firma GUHDO-Werk Herbert Dörken zeigt ein solches "Marathon"-Sägeblatt zurzeit auf der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln (Halle 14.1, G/002), das unter gleichen Bedingungen rund doppelt so lange hält wie seine Vorgänger.

Das neue Sägeblatt ist nicht nur durch seine erhöhte Materialdicke und verbesserte Eigenspannung besonders robust. Die Winkelgeometrie des hartmetallbestückten Zahnkranzes sorgt für einen widerstandsarmen Späneauswurf und eine steife Anbindung der Zähne an den Stammblattwerkstoff. Die wechselweise Anordnung von trapezförmigen und flachen Zähnen zusammen mit der Auswahl der Hartmetallsorte und einem speziellen Feinschliff verbessern die Schnitteigenschaften zusätzlich. Da das Sägeblatt außerdem für verschiedene Sägeprozesse geeignet ist, erweitert sich sein Einsatzbereich nicht nur hinsichtlich der zu trennenden Werkstoffpalette, sondern auch auf verschiedene Arten von Maschinen.

Ansprechpartner: Wilm-Henner Niemeyer, GUHDO-Werk, Tel.: 02196 949-140


Pressearbeit: AiF, Silvia Behr, E-Mail: presse@aif.de, Tel.: 0221 37680-55

Silvia Behr | idw
Weitere Informationen:
http://www.aif.de/

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