Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Medica 2001 - Technische Revolutionen und neue Behandlungskonzepte für die Arztpraxis

15.11.2001


Rückenschmerz-Patienten machen den Großteil der täglichen Klientel in der ärztlichen Praxis aus. Etwa 90 Prozent der Rückenschmerzen sind Folge mechanischer Fehlbelastung, die neben einer medikamentösen Therapie durch eine gezielte manuelle und apparative Therapie sehr gut behandelt werden können. Mit "HYDRO-JET Medical" lassen sich Rückenschmerzen und Verspannungen effektiv lindern. Diese "trockene" Unterwasser-Druckstrahlmassage wird täglich bei ca. 25.000 Menschen erfolgreich eingesetzt.

Mit ihrer einzigartigen Technik bietet die HYDRO-JET-Massage grundlegend neue Behandlungsansätze:

Durch Aktivierung oder Dämpfung vor allem im vegetativen Nervensystem werden Störungen im Muskeltonus und damit in der Körperhaltung entgegengewirkt, muskuläre Verspannungen, Verhärtungen oder Verkrampfungen werden abgebaut. Zudem wird durch die physische und psychische Entlastung das allgemeine Wohlbefinden gestärkt.

Möglich wird das durch die Wirkungen der Massage, die die Durchblutung der Haut verbessert, die Funktion des Lymph- und Venensystems und den Stoffwechsel aktiviert.

Auch für andere Indikationen ergeben sich interessante Einsatzbereiche für den HYDRO-JET Medical wie reversible Funktionsstörungen der Wirbelsäule, subakute Lumbago, Fibromyalgie, psychovegetative Dystonie oder muskuläre Übermüdung.

Damit wird diese technische Neuentwicklung zu einem wertvollen Therapieinstrument für die Praxis, das nach den vorliegenden Erfahrungen eine maximale Patientenzufriedenheit sichert. Wie sich der Einsatz des HYDRO-JET Medical für die ärztliche Praxis rechnet und welche zusätzlichen Behandlungsformen damit möglich sind, erläutert Wellsystem am seinem Stand auf der Medica 2001.

Dort stellt das Unternehmen auch eine weitere Neuheit vor: DermaLife - ein Behandlungssystem, das sich aufgrund seiner vielfältigen Einsatzgebiete sehr schnell in der Arztpraxis amortisiert und wie HYDRO-JET für den Therapeuten einen attraktiven Rentabilitäsgewinn in kurzer Zeit erwirtschaftet.

DermaLife arbeitet nach dem Prinzip der Hydrofusion(tm) - einer Kombination von Dampf und Infrarotwärme. Mit diesem Gerät erlangen Dermatologen und Allgemeinmediziner einen Zugang zu einer einzigartigen Palette von Gesichts- und Körperbehandlungen, die am Stand von Wellsystem demonstriert werden.

Auf der Medica. Halle 4, Stand G 61
Besuchen Sie Wellsystem auch in Halle 4 am Stand G 57 zur

... mehr zu:
»HYDRO-JET »MEDICA »Medical

Demonstration der LPG-Technique(r) und Endermologie(r).

| ots
Weitere Informationen:
http://www.wellsystem.de

Weitere Berichte zu: HYDRO-JET MEDICA Medical

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht OLED auf hauchdünnem Edelstahl
21.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Die Chancen der Digitalisierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: vitaliberty auf der Zukunft Personal 2017
19.09.2017 | vitaliberty GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie