Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mitten im Leben mit "Minny"

01.10.2001


Aktivrollstuhl von Otto Bock ermöglicht Kleinkindern größtmögliche Selbstständigkeit und Integration
Quelle: Otto Bock HealthCare GmbH


Attraktives Kinderprogramm auf REHACare International 2001 in Düsseldorf vom 2. bis 5. Oktober

Die Welt begreifen und erfahren - Erfahrungen im Kleinkindalter sind prägend für das gesamte Leben. Umso wichtiger ist es für behinderte Kinder, ihre vorhandenen Fähigkeiten auszuschöpfen und zu entwickeln. Diesem Kerngedanken folgt der Aktivrollstuhl "Minny", den die Otto Bock HealthCare GmbH (Duderstadt) in ihrem Messeprogramm auf der REHACare International 2001 vom 2. bis zum 5. Oktober in Düsseldorf präsentiert (Halle 3, Stand A74).

"Gerade in sehr jungen Jahren bilden sich wichtige geistige und motorische Fähigkeiten heraus", sagt Wolfgang van de Sand von Otto Bock HealthCare. "Mobilität ist ein grundlegender Faktor für die Gesamtentwicklung des Kindes." Daher ist es sinnvoll, behinderte Kinder so früh wie möglich mit geeigneten Reha-Hilfsmitteln zu versorgen, um sie in ihrer Entwicklung optimal zu fördern.

Der Minny ist bereits für Kleinkinder ab anderthalb Jahren geeignet. Sein kindgerechtes und farbenfrohes Design, die vielseitigen individuellen Anpassungsmöglichkeiten und seine Handlichkeit sorgen dafür, dass Kinder den Rollstuhl schnell als Bestandteil ihres Lebens akzeptieren. Das Gerät unterstützt Kinder dabei, vorhandene Fähigkeiten zu fördern und bestmöglich zu entwickeln. So lässt der Rollstuhl beispielsweise sehr viel Bewegungsfreiraum im Oberkörper. Zudem ist er nur 4 Kilogramm "schwer", sehr wendig und "kinderleicht" zu bewegen. Der größte Vorteil des Minnys: Er ist genau an die körperlichen Fähigkeiten und Proportionen des Kindes anpassbar.

Die Kleinen sind mobiler, können freier spielen und ihr Aktionspotenzial voll ausschöpfen - kurz: Sie gehören "dazu". Der "Minny" hilft ihnen, sich in das Leben zu integrieren und bedeutet so von klein auf ein Stück mehr Normalität.

Über Otto Bock HealthCare: Der Weltmarktführer in Technischer Orthopädie mit Stammsitz in Duderstadt (bei Göttingen) verfügt über 80-jährige Erfahrungen im Prothesenbau. Aus der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stammen Weltneuheiten wie das erste vollständig computergesteuerte Kniegelenk für Beinprothesen oder myoelektrisch gesteuerte Prothesenhände. Seit 10 Jahren ist das Unternehmen auch im Reha-Bereich aktiv. Zum Produktsortiment gehört die gesamte Palette an Rollstühlen, vom Elektrorollstuhl über Leichtgewichtsrollstühle bis zu Sport- und Aktivrollstühlen. Die Produkte der Otto Bock Firmengruppe werden weltweit in mehr als 80 Ländern vertrieben. Im Stammwerk Duderstadt und mehr als 30 Niederlassungen auf allen fünf Kontinenten arbeiten rund 3.500 Menschen. Im Jahr 2000 erreichte die Firmengruppe einen konsolidierten Gesamtumsatz von 684 Millionen Mark.

Peter Radtke | ots

Weitere Berichte zu: REHACare

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Infrarotkamera für die Metallindustrie bis 2000 °C
28.04.2017 | Optris GmbH

nachricht ZMP 2017 – Latenzzeitmesseinrichtung für moderne elektronische Zähler
27.04.2017 | Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie