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BIOTECHNICA: BIOTEC päsentiert sich als Partner für Molekulares Bioengineering

30.09.2003


BIOTECHNICA (7. bis 9. Oktober 2003), Hannover, Halle 3, Stand C46, Gemeinschaftsstand "biosaxony"


Auf der Erfolgsspur: Das Biotechnologische Zentrum an der TU Dresden BIOTEC präsentiert sich als kompetenter Partner für Molekulares Bioengineering

Im Brennpunkt der Biotechnologischen Offensive Sachsens stehen die weitere Entwicklung der Branche und die Schaffung eines innovativen, internationalen Klimas im Freistaat. In diesem Zusammenhang forschen in den wissenschaftlichen Einrichtungen renommierte Wissenschaftler aus aller Welt an den Nahtstellen zwischen Biologie, Medizin und den Ingenieurwissenschaften.


Neue wissenschaftliche Ansätze bilden Innovationsmotor

Dabei steht der Begriff des Molekularen Bioengineering für die Integration und Verknüpfung verschiedener Disziplinen. Es werden sechs Professuren etabliert, die auf den Gebieten Biotechnologische Genomik, Proteomik, Zelluläre Maschinen, Biophysik, Bioinformatik und Tissue Engineering (die letztgenannte ist noch nicht besetzt) in Kooperation mit den TU-Experten der Fakultäten Mathematik und Naturwissenschaften, Maschinenwesen, Medizin, Informatik sowie Elektrotechnik und Informationstechnik forschen werden.

Mit dem Neubau des Bioinnovationszentrums (BIOZ) - die Arbeiten sollen Ende 2003 abgeschlossen sein - erhält die Mission, eine neuartige, auf naturwissenschaftlichen Grundlagen aufgebaute und in Deutschland bisher einmalige Bioingenieurwissenschaft zu entwickeln, auch ein räumliches Fundament. Mit BIOZ entsteht eine weitere zentrale Komponente im sächsischen Biotechnologie-Netzwerk.



Das neue BIOZ-Gebäude wird die wissenschaftlichen Aktivitäten des Biotechnologischen Zentrums mit der wirtschaftlichen Tatkraft junger Unternehmen der Biotechnologie-Branche unter einem Dach vereinen. Als eine gemeinsame Investition der TU Dresden und des TechnologieZentrums Dresden und gefördert von Bund, Land und EU zielt es in einer innovativen Umgebung auf die Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in medizinisch-technische Anwendungen. Der Biotechnologiestandort Sachsen wird mit dieser Symbiose aus universitärer Forschung und industrieller Anwendung neue Impulse für Wachstum und Innovationskraft in Wissenschaft und Wirtschaft erhalten.

Qualifizierter wissenschaftlicher Nachwuchs

Die sich rasant entwickelnde Wissenschaft Molekulares Bioengineering braucht Forscher, die keine interdisziplinären Hürden mehr kennen. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist deshalb zentrales Anliegen aller BIOTEC-Aktivitäten. Mit dem Start des Studiengangs "Master of Molecular Bioengineering" im Wintersemester 2002/03 wurde ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan. Ergänzend dazu ermöglicht die Max-Planck-International School for Molecular Cell Biology and Bioengineering den weltweit besten Kandidaten die Promotion an der TU Dresden.

Weitere Informationen für Journalisten:

TU Dresden, Biotechnologisches Zentrum, Prof. Dr. Daniel Müller, Tel.0351 463-39215, Fax 463-37267, E-Mail: biotec@rcs.urz.tu-dresden.de

Birgit Berg | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-dresden.de/biotec

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