Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

NRW-Biotechnologie am Start zur BIOTECHNICA 2008

16.09.2008
33 Aussteller präsentieren sich auf dem Gemeinschaftsstand von BIO.NRW

Nordrhein-westfälische Unternehmer und Repräsentanten der regionalen Kompetenz-Netzwerke präsentieren bei der BIOTECHNICA gemeinsam den Biotechnologie-Standort unter der Dachmarke BIO.NRW. BIO.NRW steht für die Biotechnologische Innovationsoffensive der nordrhein-westfälischen Landesregierung.

Ziel der Offensive ist es, die Aktivitäten des Biotechnologie-Standortes Nordrhein-Westfalen zu bündeln und die Stärken international zu vermarkten.

Die BIOTECHNICA ist die Leitmesse der europäischen Biotechnologie-Branche. Sie umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Biotechnologie.

Der Gemeinschaftsstand BIO.NRW ist in Halle 9, C34 / E33 zu finden. Die Veranstaltung findet vom 07. - 09. Oktober 2008 in Hannover statt.

Das Angebot der Aussteller aus Nordrhein-Westfalen ist vielseitig:
Das junge Unternehmen evocatal ist spezialisiert auf Optimierung und Herstellung von Proteinen, speziell von Enzymen, mit deren Hilfe Prozesse nachhaltiger und effizienter gestaltet werden können. Als Weltneuheit auf der BIOTECHNICA stellt evocatal fluoreszierende Markerproteine für die biomedizinische Forschung vor, die auch in sauerstofffreien Systemen eingesetzt werden können. Mit Hilfe dieser Marker können erstmals molekulare Vorgänge in anaeroben Zellen (z.B. bestimmte Krankheitserreger, Biofilm) mikroskopisch in vivo dargestellt und untersucht werden.

www.evocatal.de

Ein Schwerpunkt des Gemeinschaftsstandes wird die Ankündigung des ersten SusChemEng-Kongresses am 05. - 06. November in Dortmund sein. Die Fachveranstaltung für nachhaltige chemische und biochemische Verfahren ist mit insgesamt 18 international, renommierten Referenten aus Wissenschaft und Industrie hochkarätig besetzt. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung nachhaltiger (sustainable) Produkten und Verfahren. Der Kongress möchte darüber hinaus auf bestehende und neue Biotechnologie-Kompetenzen in Nordrhein-Westfalen am Standort Dortmund aufmerksam machen. Veranstalter sind der F+E-Verbund ChemBioTec, die Wirtschaftsförderung Dortmund sowie der an der TU Dortmund neugegründete Verbund SusChemEng. www.sus-chem-eng.org

Wir laden Sie herzlich zu folgenden Vorträgen beim BIOTECHNICA-Innovationsforum in Halle 9, D65 ein:

> Dienstag, 07. Oktober 2008 von 14:45 - 15.10 Uhr: Uwe Seidel, Geschäftsführer BioIndustry e.V. "Vorstellung der Preisträger des Innovationspreis deutscher BioRegionen 2008"

> Mittwoch, 08. Oktober 2008 um 9:45 - 10.10 Uhr: Dr. Stefan Müllner, CEO Protagen AG: "Systematische Entwicklung neuer Antikörper Biomarker für diagnostische Protein Biochips am Beispiel von Multipler Sklerose".

Die Geschäftsstelle BIO.NRW ist die zentrale Informations- und Koordinationsstelle des Biotechnologie-Standorts Nordrhein-Westfalen. Zu den Hauptaufgaben zählen die Vernetzung der vielfältigen Akteure, sowie die nationale und internationale Positionierung eines der führenden Innovationszentren in Europa. In diesem Rahmen ist Geschäftsstelle erster Ansprechpartner für Investoren, Unternehmen und Kooperationspartner, die sich in Nordrhein-Westfalen engagieren möchten. BIO.NRW ist die durch die Landsregierung Nordrhein-Westfalen initiierte Biotechnologische Innovationsoffensive. Sie wird unterstützt von der Biotechnologischen Industrie Organisation BIO.NRW e.V., dem Dachverband der Bioregionen in Nordrhein-Westfalen und dem Cluster industrielle Biotechnologie CLIB2021 e.V. Die Geschäftsstelle BIO.NRW wird im Auftrag des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen vom Projektträger Jülich (Forschungszentrum Jülich GmbH) betrieben.

Dr. Marion Lammertz
PR und Marketing
Geschäftsstelle BIO.NRW
Merowingerplatz 1
40225 Düsseldorf
Telefon: 0211 385 469-9204
Telefax: 0211 385 469-9220
m.lammertz@bio.nrw.de

Dr. Marion Lammertz | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.bio.nrw.de
http://www.biotechnica.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie