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Anvisierter Rekordumsatz macht Erweiterung der Kapazitäten nötig

18.04.2008
Schalkau (rk) – Wachstum braucht Platz, und den schafft die Kasto Maschinenbau GmbH & Co. KG an ihrem Hauptsitz in Achern und im Zweigwerk im thüringischen Schalkau. „Wir haben für das laufende Jahr ein Umsatzziel von 160 Mio. Euro“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Armin Stolzer. „Und die weiter gute Nachfrage im ersten Quartal bestätigt uns darin, dies auch zu erreichen.“

Bereits 2007 hatte das Unternehmen den Umsatz um fast 30% auf 121,5 Mio. Euro gesteigert. Aufgrund der guten Binnenkonjunktur konnte der Inlandsumsatz sogar um 35% zulegen.

Der Exportanteil sank leicht auf 55% mit Schwerpunkt Europa. Ausschlaggebend für die positive Geschäftsentwicklung war die gute Konjunktur in den beiden Geschäftsfeldern Sägemaschinen und Lagertechnik.

Kasto baut neue Montagehalle in Achern

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Um das Wachstum zu realisieren, wird am Standort Achern in diesem Jahr eine 5000 m² große Montagehalle entstehen. Anfang April erfolgte dort der erste Spatenstich für das neue Verwaltungsgebäude mit einer integrierten Kantine und einem neuen Vorführzentrum in doppelter Größe. Kasto investiert deutlich im zweistelligen Millionenbereich in die Zukunftssicherung des Unternehmens und will zudem rund 40 neue Arbeitsplätze schaffen.

Aber Wachstum benötige auch Innovationen und die Expansion in neue Märkte, betonte Stolzer, der deshalb die Internationalisierung als eine künftige Herausforderung hervorhob.

Bereits im Herbst 2007 wurde in Schalkau eine Montagehalle mit rund 2500 m² Fläche in Betrieb genommen. Im dortigen Werk werden pro Jahr etwa 800 bis 900 Sägen gefertigt. „Obwohl wir hier inzwischen auch Lagertürme produzieren, bleiben die Sägen unser Schwerpunkt“, erklärt Werksleiter Tino Lutz.

Rüdiger Kroh | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/trenntechnik/articles/118547/

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