Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

n-tv lässt interaktives Fernsehen Wirklichkeit werden

30.01.2007
Der Nachrichtensender n-tv bietet ab sofort ein völlig neues, interaktives Fernseherlebnis, bei dem der Zuschauer zum Programmchef wird und sich sein ganz persönliches n-tv kreieren kann.

Gestern Abend wurde das neue n-tv-Programmangebot im Rahmen des Launch-Events für das Microsoft-Betriebssystem Windows Vista in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Das interaktive n-tv ist eine Verbindung aus klassischem TV und Internet - empfangbar über das neue Vista Media Center.

Die Funktionen im Einzelnen

n-tv bietet synchrone Zusatzinformationen zum laufenden Programm ("n-tv plus"). Die weiterführenden Beiträge sind in Form von Videoclips, Hintergrundartikeln und -daten oder interaktiven Votings abrufbar. Alle Textinformationen können auch direkt per E-Mail verschickt werden ("Send-a-Friend-Funktion").

... mehr zu:
»Videoclip »Vista »Window

Die Just-Missed-Funktion ermöglicht es, ganze Nachrichten- und Wirtschaftssendungen sowie Wetterberichte problemlos nachträglich anzuschauen. Darüber hinaus gibt es die wichtigsten Ereignisse des Tages als einzelne Videoclips.

Neben dem erweiterten Informationsangebot wird man in naher Zukunft die Möglichkeit haben, sich sein ganz persönliches n-tv zu kreieren, und das nicht nur durch ein eigenes Design, sondern auch durch die Personalisierung des News- und des Börsentickers sowie der Indexbox. So laufen dann nur die Indizes und Börsenkurse, die am meisten interessieren - und noch dazu in dem Tempo, das für den jeweiligen Zuschauer am angenehmsten ist. Wahlweise kann man die Ticker auch ganz ausschalten.

Darüber hinaus bietet das innovative n-tv-Angebot auch Werbetreibenden neue Möglichkeiten in Form von interaktiver Werbung und damit den direkten Kontakt zu den Kunden. Die Optionen in diesem Bereich sind vielfältig und reichen von interaktiven Online-Gewinnspielen bis hin zu regional differenzierten Werbemaßnahmen.

n-tv-Geschäftsführer Johannes Züll: "Mit dieser Applikation haben wir eine echte Innovation geschaffen. So etwas gab es in Kontinentaleuropa bisher nicht. n-tv bietet dem Zuschauer synchron und passend zum Programm weiterführende Informationen. In direkter Interaktion kann er dann genau die Angebote nutzen, die er will und gerade braucht. Das ist ein großer Schritt in Richtung Fernsehen und Mediennutzung von übermorgen."

Technische Details

Das interaktive n-tv-Angebot ist über das Media Center von Windows Vista empfangbar. Das klassische TV-Signal wird über das Internet durch vertiefende Informationen zum laufenden Programm und interaktive Features ergänzt. Für den Empfang braucht man einen fernsehfähigen PC oder eine Settop-Box sowie einen Internetanschluss. Die Navigation kann ganz einfach über eine Fernbedienung oder über die PC-Maus erfolgen.

Sonja Friedrich | presseportal
Weitere Informationen:
http://n-tv.de/itv

Weitere Berichte zu: Videoclip Vista Window

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Auf Videokacheln basierendes DASH Streaming für Virtuelle Realität mit HEVC vom Fraunhofer HHI
03.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut

nachricht Virtuell und 360°: die Zukunft bewegter Bilder
04.10.2016 | Fachhochschule St. Pölten

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie