Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bildtelefonie via Internet

02.06.2005


Sony betritt VoIP-Markt

... mehr zu:
»Bildtelefonie »Business-Kunde »IVE

Der Elektronikriese Sony macht sich daran, den auf ein jährliches Umsatzvolumen von einer Mrd. Dollar geschätzten VoIP-Markt (Voice over IP) mit einem Videoangebot zu erobern. Das Unternehmen hat einen Dienst namens Instant Video Everywhere (IVE) vorgestellt, der Bildtelefonie über das Internet ermöglichen soll. Das Service richtet sich an Business-Kunden und soll 500 Dollar im Monat kosten.

Sony will von seinem IVE auch ein mobiles Angebot für Kunden mit einer Breitband-Anbindung auf den Markt bringen. Dies soll 35 Dollar pro Monat bei Abschluss eines Jahresvertrages und 45 Dollar ohne einen solchen Vertrag kosten. Obwohl der japanische Konzern mit seinem Angebot hauptsächlich Business-Kunden ansprechen will, sollen auch Privatkunden in den Genuss von IVE kommen


Ob der japanische Konzern mit seinem Video-Telefonie-Service Erfolg haben wird, steht in den Sternen. In der Vergangenheit hielt sich die Nachfrage in engen Grenzen, vor allem, da die Geräte nur für Geschäftskunden leistbar schienen und auch schwer zu bedienen waren. So wurden im Vorjahr mit dem Verkauf von Zubehör für Video-Calls weltweit ganze 40 Mio. Dollar erlöst.

Nunmehr ist die Industrie aber optimistisch. Videotelefone seien bereits ab unter 100 Dollar zu haben und leichter zu bedienen, berichtet der Branchendienst Cnet. Der Markt beginne sich auch deshalb zu entwickeln, weil weltweit bereits Mio. Menschen über das Internet telefonieren und dabei dieselbe Technologie verwenden, die auch für die Videophone-Services genutzt wird.

Georg Panovsky | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.sony.com

Weitere Berichte zu: Bildtelefonie Business-Kunde IVE

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Wenn die Bilder lügen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
20.04.2017 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Warum wechseln Menschen ihre Sprache?
14.03.2017 | Universität Wien

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Krebs erregende Substanzen aus Benzinmotoren

24.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wasserqualität von Flüssen: Zusätzliche Reinigungsstufen in Kläranlagen lohnen sich

24.05.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Orientierungslauf im Mikrokosmos

24.05.2017 | Physik Astronomie