Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Hermstedt Hifidelio: Ein elegantes Zuhause für 20.000 Songs

26.01.2005


Hören, verwalten und archivieren Sie Ihre CD-Sammlung mit dem Hifidelio.




Wer bisher Musik digitalisieren, verwalten und archivieren wollte, war in der Regel auf den Einsatz eines PCs angewiesen. Um die Musik im Wohnzimmer hören zu können, musste bislang der PC an die Stereoanlage angeschlossen werden.

Das Wireless Music Center ersetzt nicht nur den PC sondern auch den CD-Player und wird einfach stattdessen mit der HiFi-Anlage verbunden. Mit seinem eleganten Design harmoniert Hifidelio hervorragend mit den vorhandenen HiFi-Komponenten. Kein Lüfter stört den exzellenten Klang. Hifidelio ist dank der ausgeklügelten aber trotzdem einfachen Benutzerführung und dem eingebauten LC-Bildschirm von jedem zu bedienen, der sich lieber der Musik als komplizierten Handbüchern widmen will. Hifidelio speichert, archiviert und verwaltet u.a. die vorhandenen CDs.


Hifidelio erkennt eine CD unmittelbar nach dem Einlesen und stellt das Album, die Musikstücke und die Interpreten auf dem Display dar. Auf dem lokalen Speichermedium von Hifidelio sind bereits mehr als 2.000.000 Namen von Songs, Alben und Interpreten gespeichert. Sobald Hifidelio mit dem Internet verbunden ist, kann diese Datenbank auch online aktualisiert werden. Durch Druck auf die Aufnahmetaste wird die CD gespeichert. Dies geschieht mit 8-facher Geschwindigkeit, während Hifidelio die Songs gleichzeitig abspielt oder sogar mit 16-fachigem Tempo, wenn nur eingelesen wird. Wer an seinen Musikkassetten und Schallplatten hängt und sich die Musikstücke bewahren möchte, schließt den Recorder und Plattenspieler einfach an Hifidelio an. Hifidelio speichert die Titel, die Songs lassen sich jetzt bunt mischen, unabhängig davon, ob sie von einer CD, einem Plattenspieler oder vom Recorder stammen.

Je nach Aufzeichnungsverfahren fasst das eingebaute, 80 Gbyte große Speichermedium bis zu 20.000 Songs. Hifidelio lässt sich auch als ganz normaler CD-Player verwenden, der die auf der CD enthaltenen Songs komplett abspielt. Zusätzlich macht er Angaben zu Musiktitel, Album und Interpret. Wer auf seine Lieblingslieder auch im Auto nicht verzichten möchte, brennt sich Hilfe des eingebauten CD/DVD Combo-Laufwerks ganz einfach (ohne PC) eine Audio-CD.

An Audioeingängen stehen 2 analoge Cinch-Buchsen, als Ausgänge 2 Cinch analog und ein Digital-Ausgang SPDIF optisch sowie Toslink koaxial, zur Verfügung.

Bei seiner prominenten Herkunft verwundert es nicht, dass Hifidelio verschwenderisch mit Schnittstellen und Netzwerktechnologien ausgestattet ist. Neben zwei USB Version 1.1 und zwei USB Version 2.0-Schnittstellen verfügt Hifidelio über einen Autosense 10/100 Ethernet-Anschluss und einen eingebauten 4-Port-Switch. Die integrierte WLAN-Komponente arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 54 Mbit/s nach dem 802.11g Standard und lässt sich auch als Access-Point betreiben.

Mit der USB Version 2.0 Schnittstelle können auch tragbare MP3-Player wie zum Beispiel der iPod von Apple mit Musik versorgt werden. Über diesen Anschluss ist auch die Erstellung einer Sicherungskopie für zusätzlich angebotene, externe Festplatten möglich.

Als Gehäusefarbe stehen schwarz und aluminium zur Auswahl.

Der Hifidelio ist ab sofort bei der Comdirect AG und im spezialisierten Fachhandel zum Preis von CHF 899.- inkl. MwSt. verfügbar.

Thomas Bevc | pressetext
Weitere Informationen:
http://www.comlight.ch

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise