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Mehr Sicherheit durch intelligente Personenidentifikation: Finperprint-Terminal von Kaba Benzing

03.02.2004


Seit den Terroranschlägen in den USA stehen biometrische Systeme im Fokus der Sicherheitsüberlegungen. Durch die Erfassung und Überprüfung von unverwechselbaren Charak-teristika einer Person kann die Sicherheit deutlich erhöht werden. Eine biometrische Identifikationslösung basierend auf dem Fingerabdruck von Kaba Benzing ist bereits erfolgreich im Einsatz.



Bei dieser Identifikationslösung von Kaba Benzing werden die Biometriedaten des Fingers zusammen mit einer Personalnummer zentral erfasst und in den Biometrieterminals Bedanet 91 20 Fingerprint abgelegt. Das Bedanet 91 20 Fingerprint ist ein Subterminal mit biometrischer Identifika-tionseinheit. Dabei handelt es sich um einen millionenfach bewährten Fingerprint-Leser, der bei internationalen Sicherheitsbehörden bereits seit längerem erfolgreich eingesetzt wird. Das Terminal ist online an die Steuerung Bedas 92 90 sowie an einen Server (Konzentrator) zur Verwaltung der Fingerprint-Daten (Templates) angeschlossen. Die Biometrie-Daten jedes Mitarbeiters sind in den Biometrie-Terminals gespeichert. Bei jeder Identifikation wird lokal im Terminal ein Template anhand der gemessenen Biometriedaten gesucht. Der Mitarbeiter muss dazu lediglich eine Taste drücken und seinen Finger auf die Sensorfläche legen. Dann wird durch einen 1:n-Vergleich die Identifikation des Mitarbeiters festgestellt. Die gefundene Personalnummer wird dann im ZK-System verwendet. Das Zutrittsterminal ist dabei über eine LAN-Verbindung mit dem Konzentrator verbunden, damit die Administration und ein Datenabgleich erfolgen kann. Ist der Mitarbeiter berechtigt, wird ihm die Türe geöffnet. Vorteil dieser Lösung ist, dass dafür keine Ausweise nötig sind, denn jede Person identifiziert sich ausschließlich mit seinem Fingerabdruck.

| Kaba Benzing
Weitere Informationen:
http://www.kaba-benzing.com

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

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Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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