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Keine Last mehr mit schweren Lasten - Neu entwickeltes Tragesystem entlastet die Wirbelsäulen

30.01.2003


Eine geniale Idee sorgt dafür, dass schwere und sperrige Lasten wesentlich leichter und gesundheitsschonender zu tragen sind.



Das von der Firma Fabricius Fastener aus Paderborn entwickelte 3- teilige Tragesystem, besteht aus zwei Westen und einem Netz. Je schwerer und größer, desto unhandlicher. So kurz und knapp beschreibt sich die alltägliche Last von Monteuren und Handwerkern.

Jürgen Fabricius, Inhaber der Firma Fabricius Fastener, hat sich mit dem gewichtigen Problem befasst und eine in der Handhabung einfache Lösung ausgearbeitet. "Carry-Tool" steht für ein ausgeklügeltes Tragesystem, das alle Unhandlichkeiten beim Tragen schwerer Lasten von A nach B löst. Die zum Gebrauchsmuster angemeldete Tragekombination passt sich individuell und schnell der Größe der Träger sowie des zu tragenden Elementes an. Die Wirbelsäule der Monteure wird wesentlich entlastet. Der Trick: Ein an einer Leine befestigter Karabinerhaken, der von der jeweiligen Trageweste aus stufenlos in der Höhe verstellbar ist, wird in eine der Sprossen des Tragenetzes eingeklinkt. Beim Anheben, Tragen und Absenken verteilt sich die Last gleichmäßig und großflächig auf den Schultern der Träger. Lediglich eine Hand genügt, um das zu transportierende Element in Waage zu halten.

Handwerker und Lastenspezialisten, die die Weste ausprobiert haben, zeigten sich begeistert. Das Tragen schwerer Lasten - ein Kinderspiel. So ist es wesentlich ermüdungsfreier und spart noch Zeit und Geld. Das gilt für Profi und Heimwerker gleichermaßen. Ob Bauelement, Heizkörper oder Möbelstück, das Carry Tool-Tragesystem sorgt für Schonung von Arm, Hand und Rücken. Schäden am gesamten Skelett besonders der Wirbelsäule werden vermieden. Die Holz-Berufsgenossenschaft, München, schreibt: " Die Verwendung des "Carry-Tools" führt auf Grund der aufrechten Körperhaltung beim Tragen ...zu einer erheblichen Reduzierung der Wirbelsäulenbelastung." Diese Prävention trägt wesentlich zur Kostenreduzierung im Gesundheitswesen bei. Also schöne Aussichten für eine Entlastung der Krankenkassen.

Pressestelle | Fabricius Fastener GmbH

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

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Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

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Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

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Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

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Im Focus: Physiker erzeugen gezielt Elektronenwirbel

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