Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Software für den effizienten Übergang von Entwicklung zu Fertigung

13.03.2006


Siemens Automation and Drives (A&D) ergänzt sein MES-(Manufacturing Execution Systems)-Angebot um die Simatic IT R&D Suite, mit der Unternehmen ihr F&E-Potenzial gewinnbringend nutzen und neue Produkte schneller entwickeln können. Zudem lassen sich gesetzliche Bestimmungen für neue Produkte einhalten, Prozesse im Rahmen des gewerblichen Schutz- und Urheberrechts führen und der Übergang von F&E zu Fertigung effizient gestalten.



Die Simatic IT R&D Suite verwaltet den kompletten F&E-Prozess – von der Initialisierung eines neuen F&E-Projekts über alle freigegebenen Produktinformationen bis zur endgültigen Produktspezifikation vor Fertigungsbeginn. Dazu gehören typische F&E-Aktivitäten wie Projektmanagement, Entwicklung von Verpackungen, Verwaltung von Tests sowie die Konzeption von Produktionsprozessen. Sämtliche Prozessschritte werden berücksichtigt. Dies reicht von der Beschaffung von Notebooks oder Systemen und Geräten für das Labormanagement über das Chargen- und Bestandsmanagement bis zur Fertigung in Pilotanlagen. Das neue Siemens-Angebot ist zunächst auf die Branchen der Prozessindustrie ausgerichtet.

... mehr zu:
»Fertigung »R&D »Simatic »Suite »Urheberrecht


Simatic IT R&D Suite unterstützt Produktentwicklungen innerhalb eines F&E-Standortes und über mehrere Standorte hinweg. Auch sehr viele Transaktionen und komplexe Ströme täglicher technischer Informationen lassen sich zwischen F&E-Teams effizient austauschen. Die neue Software erlaubt die gemeinsame Nutzung von Daten, stellt diese für die interdisziplinäre Analyse zur Verfügung und stimmt sie gemäß gemeinsamer Standards und Vorgaben zur Datenintegrität ab mit Supply Chain und Fertigung. Alle Daten werden in einem einzigen gemeinsamen Datenspeicher mit fein abgestimmten Zugriffsmechanismen und geeigneten Sicherheitsvorkehrungen gehalten. Dieser Datenspeicher ist der F&E-Bezugspunkt für das ganze Unternehmen und ist mit allen beteiligten Prozessen verknüpft, wird etwa für das gewerbliche Schutz- und Urheberrecht genutzt.

Die Simatic IT R&D Suite basiert auf dem Simatic IT Framework und weiteren Simatic-IT-Standardkomponenten: Simatic IT Modeler zur Konfiguration und Koordination komponentenübergreifender Aktivitäten und zur Interaktion mit Entwicklungs-, Qualitäts-, MES-, ERP- und anderen Unternehmenssystemen. Simatic IT Components wie Interspec, Unilab, Material Manager, Report Manager und Product Definition Manager. Simatic IT Client Application Builder (CAB) zum flexiblen Aufbau individueller Benutzeroberflächen. Simatic IT Data Integration Service zur Integration von Drittanbieteranwendungen mittels Standardtechnologien.

Volker M. Banholzer | Siemens A&D Press Release
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/automation/presse

Weitere Berichte zu: Fertigung R&D Simatic Suite Urheberrecht

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten
22.08.2017 | Fraunhofer IPM

nachricht Kieler Wissenschaft entwickelt exzellentes Forschungsdatenmanagement
21.08.2017 | ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

6. Leichtbau-Tagung: Großserienfähiger Leichtbau im Automobil

23.08.2017 | Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Turbulente Bewegungen in der Atmosphäre eines fernen Sterns

23.08.2017 | Physik Astronomie

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Mit Algen Arthritis behandeln

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie