Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit der Wissenschaft ins Gespräch kommen

24.11.2008
BMBF lobt Hochschulwettbewerb "Alltagstauglich?" im Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland aus.

Welchen Einfluss hat Wissenschaft auf die Gesellschaft? Wie prägen und verändern Entdeckungen, Erfindungen, Deutungen und Denkmodelle unseren Alltag?

Der Hochschulwettbewerb "Alltagstauglich?" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2009 sucht Ideen für Veranstaltungen und Maßnahmen, um Antworten auf diese Fragen einer breiten Öffentlichkeit auf kreative und originelle Weise vorzustellen. Die fünfzehn besten Ideen werden prämiert und erhalten ein Preisgeld von je 10.000 Euro für die Umsetzung des Projektes. Einsendeschluss ist der 21. Januar 2009.

Mit dem Wettbewerb "Alltagstauglich?" möchte das BMBF den Austausch und das Gespräch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit anregen. Dabei sind die Bedeutung und der Einfluss von Wissenschaft und Forschung auf den Alltag Thema des Wettbewerbs. Teilnehmen können alle Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen in Deutschland. Der Wille, Neues zu entdecken, den Wissenshorizont zu erweitern und Forschergeist zu wecken, steht im Vordergrund: Werden wir Krankheiten besiegen, bevor sie ausbrechen?

Wann werden alle Menschen genug zu essen haben? Wie lange werden wir unsere Reisen noch mit Auto oder Flugzeug unternehmen? Wie können wir neue Entdeckungen so in unsere Gesellschaft einbeziehen, dass sie möglichst vielen zugutekommen und nachhaltig wirken? Und wie gehen wir mit Ethik und Moral, mit politischen Entscheidungen und Gestaltung von Recht in all den Feldern um, in denen Wissenschaft den Alltag verändert?

Der Wettbewerb "Alltagstauglich?" ist Teil des Wissenschaftsjahres 2009. Mit der "Forschungsexpedition Deutschland" lädt das Jahr dazu ein, der deutschen Wissenschaft über die Schulter zu schauen. Auch der Hochschulwettbewerb sucht einfallsreiche und publikumsnahe Ideen für Veranstaltungen und Maßnahmen, die wissenschaftliche Institutionen gemeinsam mit Einrichtungen aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Bildung entwickeln. Ziel ist es, einer breiten Öffentlichkeit und besonders Schülerinnen und Schülern die Bedeutung und Faszination von

Wissenschaft und Forschung näherzubringen.

Bei Rückfragen zum Hochschulwettbewerb wenden Sie sich bitte an Christine Sauter, Büro Wissenschaftsjahre, "Hochschulwettbewerb 2009", Carnotstraße 5, 10587 Berlin, E-Mail: christine.sauter@dlr.de

Teilnahmebedingungen, ein Faltblatt mit Poster zum Hochschulwettbewerb sowie Informationen zum Wissenschaftsjahr 2009 erhalten Sie unter: www.forschungsexpedition.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2009

Julia Kranz
Friedrichstraße 78
10117 Berlin
T. 030/70 01 86 741
F. 030/70 01 86 909
julia.kranz@forschungsexpedition.de
Marion Kuka
Friedrichstraße 78
10117 Berlin
T. 030/70 01 86 328
F. 030/70 01 86 909
marion.kuka@forschungsexpedition.de

Julia Kranz | idw
Weitere Informationen:
http://www.forschungsexpedition.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise