Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

wissen.schafft.arbeit: 20.000 Euro für erfolgreichstes Technologietransfer-Team

28.07.2010
20.000 Euro für erfolgreichstes Technologietransfer-Team

Die Technische Universität Chemnitz und die Deutsche Postbank AG rufen zum Wettbewerb wissen.schafft.arbeit auf - Bewerbungsschluss: 15. September 2010

Um in einer globalisierten Welt mithalten zu können, muss es Deutschland noch besser gelingen, Forschungsergebnisse zeitnah in marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Um diesen Prozess zu unterstützen, wurde der bundesweite Wettbewerb wissen.schafft.arbeit im Mittelstand 2008 ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Einbindung von kleinen und mittelständigen Unternehmen in den Technologie- und Wissenstransfer zu fördern. 2010 wird zum nunmehr dritten Mal der mit 20.000 Euro dotierte Preis wissen.schafft.arbeit von der TU Chemnitz zusammen mit der Deutschen Postbank AG ausgeschrieben.

Zur Bewerbung aufgefordert sind kleine und mittelständige Unternehmen und Wissenschaftler aus Deutschland, die in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich Wissen und Technologien ausgetauscht sowie innovative und nachhaltige Kooperationsformen hervorgebracht haben. Die entstandenen Konzepte können bis zum 15. September 2010 eingereicht werden. Beurteilt werden die Bewerbungen von einer internationalen Jury mit Vertretern aus verschiedenen Branchen und Instituten unter Vorsitz der Initiatoren Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der TU Chemnitz, und Dr. Mario Daberkow, Vorstand der Deutschen Postbank AG, Bonn. Die Finalisten werden bis Ende Oktober bekannt gegeben und erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre Konzepte auf dem Technologie-Transfer-Symposium am 18. November an der TU Chemnitz einem Fachpublikum vorzustellen. Den festlichen Abschluss bildet die abendliche Preisverleihung.

„Die ersten Bewerbungen für den Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie steht, sind bereits eingegangen. Auch dieses Jahr rechnen wir wieder mit vielen aussagekräftigen Konzepten“, informiert die Projektkoordinatorin Manuela Zenk von der TU Chemnitz. 2009 hatten sich insgesamt 26 Unternehmen aus verschiedensten Branchen, von der Bio- und Umwelttechnologie über den Maschinenbau bis hin zur Elektro- und Informationstechnik, für den Wettbewerb beworben. Das eindrucksvollste und nachhaltigste Transferprojekt stellte das Institut für Nichtklassische Chemie e. V. an der Universität Leipzig und die DGE Dr. Günther Engineering GmbH in der Lutherstadt Wittenberg vor. Preisgekrönt wurde deren Verfahren zur umfassenden energetischen und stofflichen Nutzung von Biogas und Klärgas und die damit verbundene Verminderung der Treibhauskonzentration in der Atmosphäre.

Weitere Auskünfte erteilt Manuela Zenk, Projektkoordinatorin des Wettbewerbs, Telefon 0371 531-19999, E-Mail manuela.zenk@wirtschaft.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach | idw
Weitere Informationen:
http://www.wissenschafftarbeit.de

Weitere Berichte zu: Bewerbung Technologietransfer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht »Die Oberfläche 2018« – Fünf Nominierungen gehen in die Endrunde
18.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht DFG fördert Entwicklung innovativer Forschungssoftware an der Universität Bremen
17.05.2018 | Universität Bremen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Prof. Gil Westmeyer, Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM und Leiter einer Forschungsgruppe am Helmholtz Zentrum München, und sein Team haben dies...

Im Focus: LZH showcases laser material processing of tomorrow at the LASYS 2018

At the LASYS 2018, from June 5th to 7th, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will be showcasing processes for the laser material processing of tomorrow in hall 4 at stand 4E75. With blown bomb shells the LZH will present first results of a research project on civil security.

At this year's LASYS, the LZH will exhibit light-based processes such as cutting, welding, ablation and structuring as well as additive manufacturing for...

Im Focus: Kosmische Ravioli und Spätzle

Die inneren Monde des Saturns sehen aus wie riesige Ravioli und Spätzle. Das enthüllten Bilder der Raumsonde Cassini. Nun konnten Forscher der Universität Bern erstmals zeigen, wie diese Monde entstanden sind. Die eigenartigen Formen sind eine natürliche Folge von Zusammenstössen zwischen kleinen Monden ähnlicher Grösse, wie Computersimulationen demonstrieren.

Als Martin Rubin, Astrophysiker an der Universität Bern, die Bilder der Saturnmonde Pan und Atlas im Internet sah, war er verblüfft. Die Nahaufnahmen der...

Im Focus: Self-illuminating pixels for a new display generation

There are videos on the internet that can make one marvel at technology. For example, a smartphone is casually bent around the arm or a thin-film display is rolled in all directions and with almost every diameter. From the user's point of view, this looks fantastic. From a professional point of view, however, the question arises: Is that already possible?

At Display Week 2018, scientists from the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP will be demonstrating today’s technological possibilities and...

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Mikroskopie der Zukunft

22.05.2018 | Medizintechnik

Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics