Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

WirelessHART-Produkte von Phoenix Contact: Ausgezeichnet für die Industrie

18.06.2012
Phoenix Contact hat in 2012 für die WirelessHART-Technologie gleich zwei Auszeichnungen erhalten: Der WirelessHART-Adapter wurde von den Lesern der Zeitschrift Control Engineering mit dem Engineer’s Choice Award 2012 in der Kategorie „Network integration – Wireless I/O“ ausgezeichnet.

Die zweite Auszeichnung erhielt Phoenix Contact von TechQuest Pennsylvania als Technologieanbieter des Jahres 2012 für seine Innovationen im Bereich WirelessHART-Technologie. TechQuest ehrt Unternehmen, die Technologieanwendungen, Geräte, Ressourcen oder weitere Lösungen anbieten, die zur Verbesserung der Kundeprozesse beitragen.



Phoenix Contact bietet einen WirelessHART-Gateway mit integrierter WLAN-Unterstützung an. Das Gateway verbindet bis zu 250 WirelessHART-Geräte mit einem Netzwerk und ermöglicht durch die Konvertierung von HART-Daten in Modbus TCP eine einfache Integration in praktisch jedes Leitsystem. Darüber hinaus kann das integrierte WLAN als alternative Verbindung zum Leitsystem genutzt werden, so dass das Gateway näher bei den überwachten HART-Geräten im Feld installiert werden kann.

Der WirelessHART-Adapter ermöglicht den Anschluss von bis zu vier HART-Geräten an einen einzigen Adapter und reduziert dadurch den Investitionsaufwand. Die Nachrüstung und Erweiterung von Anlagen kann erheblich einfacher und schneller vorgenommen werden.
Darüber hinaus ergänzt der Adapter 4–20-mA-Signalleitungen oder ersetzt sie vollständig. Er kann an vorhandene HART-Geräte im Feld angeschlossen werden, um auch die Daten, die nicht über die 4–20-mA-Signalleitungen übertragen werden können, per Funk an ein neues System zu senden. Das bestehende, auf 4–20 mA basierende System bleibt dabei intakt.

Das WirelessHART Gateway und der Adapter sind international für den Einsatz im Ex-Bereich Class I, Zone 2 zugelassen. Die Technologie, auf der WirelessHART basiert, verleiht dem Standard seine Robustheit und Zuverlässigkeit. TSMP (Time Synchronized Mesh Protocol) bietet Redundanz sowie Ausfallsicherheit und unterstützt das Frequenzsprungverfahren.

Darüber hinaus unterstützt TSMP vermaschte Netzwerke. Das Protokoll erweist sich auch in anspruchsvollen Industrieumgebungen als zuverlässig. Das Ergebnis ist ein Funknetzwerk mit kurzer Reichweite, das einfach installiert werden kann ohne spezielles Fachwissen zu erfordern. Es passt sich automatisch an sich wandelnde Umgebungen an und kann bei Bedarf erweitert werden.

PHOENIX CONTACT
GmbH & Co. KG

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg

+49 5235/3-4 12 40

Eva von der Weppen | Phoenix Contact
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe
22.09.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Millionen für die Krebsforschung
20.09.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie