Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung: 400 Teilnehmer/-innen aus sechs Ländern Europas

16.11.2010
Wie kann Windenergie effizienter genutzt werden? Kommen im Fahrzeugbau künftig Brennnesseln zum Einsatz? Wie muss ein intelligentes Verkehrsleitsystem aussehen, damit es die Umwelt schont?

Das sind nur einige der 200 Fragen, die sich die Teilnehmer für den Wettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik haben einfallen lassen – passend zum diesjährigen Motto „Heute schon(en). An morgen denken! Ressourcen intelligent nutzen“.

400 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und von deutschsprachigen Schulen in Griechenland, Spanien und der Türkei haben sich bis zum 12. November 2010 angemeldet. Betreut werden die Nachwuchsforscher von mehr als 150 engagierten Lehrkräften.

Bis zum 14. Januar 2011 haben die Teilnehmer(teams) Zeit, an ihren Projekten zu forschen. Vor dem Finale sind jedoch noch zwei Etappen erfolgreich zu absolvieren: Nach einer Vorauswahl durch die Juroren der Partner-Universitäten RTWH Aachen, TU Berlin und TU München präsentieren die Forschungsteams bei den Vorentscheiden Anfang März ihre Lösungskonzepte den Wissenschaftlern. Die drei besten Schülerteams pro Entscheid stellen ihre Arbeiten dann beim Finale vom 02. bis 04. April in München vor.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich für Ihre Unterstützung des Wettbewerbs bedanken.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb
Christa Mühlbauer
Siemens Stiftung
Bildung & Soziales
Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München, Deutschland
Tel.: +49 89 636-83146
Fax: +49 89 636-81979
Mobil: +49 172 8598423
mailto:christa.muehlbauer@siemens-stiftung.org

Christa Mühlbauer | Siemens Stiftung
Weitere Informationen:
http://www.siemens-stiftung.org
http://www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene
24.05.2017 | Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

nachricht CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen
24.05.2017 | DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten