Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SCHOTT Innovationspreis 2015 für optimierte Pharma-Spritzen

02.04.2015

SCHOTT Auszeichnung würdigt herausragende und am Markt erfolgreiche Produktinnovationen

Innovationen auf Basis einer starken Forschung und Entwicklung sind für SCHOTT ein wichtiger Wachstumstreiber. Um deren Bedeutung hervorzuheben, Team-Leistungen zu würdigen, Mitarbeiter und interdisziplinäre Teams zugleich zu motivieren, Innovationen kontinuierlich voranzutreiben, verleiht der Technologiekonzern SCHOTT seit 2014 einen eigenen Innovationspreis.


Den SCHOTT Innovationspreises 2015 erhielt das Team von SCHOTT Phamaceutical Systems für sein Projekt „SCHOTT TopPac® Polymerspritzen für äußerst viskose Arzneimittel (HVD)“. Stellvertretend für das Gesamtteam nahmen Anil Busimi (2. von links), Leiter Global Product Management Syringe Business, und Jörg Geiger (2. von rechts), Direktor Product Development, Glasskulptur und Urkunde entgegen. Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Heinricht (links) und Forschungsvorstand Dr. Hans-Joachim Konz (rechts) gratulierten zur „Success Story“ des Teams. Foto: SCHOTT


Mit einem neu entwickelten Design eignen sich die bruchsicheren SCHOTT TopPac® Polymerspritzen auch für Anwendungen mit zähflüssigen Medikamenten wie beispielsweise Hyaluronsäure. Die Innovation von SCHOTT Pharmaceutical Systems wurde jetzt mit dem SCHOTT Innovationspreis ausgezeichnet. Eine optimierte Silikonisierung lässt bei SCHOTT TopPac® den Kolben gleichmäßig gleiten. Dies erlaubt ein sicheres und komfortables Injizieren auch bei hohen Betätigungskräften.

Foto: SCHOTT

„Der SCHOTT Innovation Award würdigt Top-Innovationen, die sich nachweislich am Markt bewährt haben und vom Kunden erfolgreich angenommen werden“, erklärt SCHOTT Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Heinricht. Standard-Kriterien für die Beurteilung der Bewerbungen zum Innovationspreis sind u.a. Kundennutzen, Markt, Wettbewerb, Technologie und geistiges Eigentum (IP).

Gewinner des SCHOTT Innovationspreises 2015 wurde ein sechsköpfiges Team von SCHOTT Pharmaceutical Systems, das für sein Projekt „SCHOTT TopPac® Polymerspritzen für äußerst viskose Arzneimittel (HVD)“ ausgezeichnet wurde.

Ein hochviskoses, d.h. zähflüssiges Medikament ist beispielsweise Hyaluronsäure. Diese wird überwiegend im kosmetischen Bereich zur Hautglättung, aber auch bei Gelenkproblemen oder bei Augen-OPs (Grauer Star), eingesetzt.

Problem: Da Hyaluronsäure sehr dickflüssig ist, erschwert dies die Injektion. Das innovative Neudesign der bruchsicheren TopPac® Spritzen aus hochwertigem Kunststoff hingegen erlaubt die sichere und für Arzt und Patienten Seiten komfortable Verabreichung auch bei hohen Betätigungskräften.

Möglich ist dies durch eine optimierte Silikonisierung, die dafür sorgt, dass der Kolben der Spritze gleichmäßig gleitet. SCHOTT führte das Spritzen-Projekt gemeinsam mit einem Kunden durch und verfügt damit über eine Produktplattform mit hohem Potential in einem wachsenden Nischenmarkt.

SCHOTT TopPac® ist eine eingetragene Marke der SCHOTT AG


Pressekontakt

SCHOTT AG
Christine Fuhr
Public Relations Manager
Phone: +49 (0)6131 - 66 4550
christine.fuhr@schott.com
www.schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com 

Christine Fuhr | SCHOTT AG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Umfangreiche Fördermaßnahmen für Forschung an Chromatin, Nebenniere und Krebstherapie
28.06.2017 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

nachricht Revolutionäres Desinfektionsverfahren und Referenzmaterial für Genanalysen sind UNIQUE-Sieger
28.06.2017 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive