Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Scanbalt-Design-Wettbewerb für Studenten Norddeutschlands

08.02.2010
Preisgeld für Logo-Entwurf zur EU-Gesundheitsregion Ostsee ausgelobt

Studenten aus Norddeutschland sind aufgerufen, bis zum 1. März Ideen für ein Logo der Gesundheitsregion Ostsee zu entwickeln.

Der Entwurf soll die Intentionen und Werte dieses EU-Vorzeigeprojekts zum Ausdruck bringen und deutliche Verbindungen zum Ostseeraum aufweisen. Es gibt ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro sowie einen Aufenthalt in einer Ostseemetropole freier Wahl.

Die Gesundheitsregion Ostsee wurde im Oktober 2009 als EU-Vorzeigeprojekt durch das internationale Life Sciene-Netzwerk ScanBalt gestartet. Ziel ist, im Ostseeraum die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.

Studenten aus den Bereichen Marketing, Markenentwicklung, Kommunikation und Design, die im Norden Deutschlands an einer öffentlichen oder privaten Hochschule studieren, sind nun aufgerufen, Ideen für ein Logo dieses Projekts zu entwickeln.

Die Entwürfe sollten bis 1. März 2010 per E-Mail an das Sekretariat von ScanBalt, zu Händen Peter Frank, pf@scanbalt.org, geschickt werden. Zum Entwurf wird ein englischsprachiger Begleittext von einer bis maximal drei Seiten mit Erläuterungen benötigt. Zudem sollte das Logo in einem gängigen Format für die Verwendung auf Internetseiten und in Printmedien erstellt werden. Alle eingegangenen Vorschläge werden von einer Expertenrunde begutachtet.

Den Aufenthalt in einer frei wählbaren Ostseemetropole muss die Gewinnerin oder der Gewinner außerhalb seines Heimatlandes verbringen. Die Reise hat einen Wert von maximal 700 Euro, inklusive Flugticket und Unterkunft. Um die Ziele von ScanBalt - das Zusammenwachsen im Ostseeraum - zu befördern, soll während des Aufenthaltes eine Forschungseinrichtung oder ein Unternehmen mit Bezug zum Studienfach besucht werden.

Das Sieger-Logo und ein Porträt der Designerin beziehungsweise des Designers werden im ScanBalt-Newsletter und auf den ScanBalt-Internetseiten (www.scanbalt.org) veröffentlicht. Die Gewinnerin oder der Gewinner tritt sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte an ScanBalt fmba, Arne Jacobsens Alle 15, 2, 2300 Kopenhagen, Dänemark, ab.

Für Fragen steht das Sekretariat der Gesundheitsregion Ostsee telefonisch unter +45 27141078 oder per E-Mail an pf@scanbalt.org zur Verfügung. Sie können sich ebenso an Susanne Stoye vom ScanBalt German Campus Office wenden.

Weitere, allerdings nur vorläufige Informationen zur Gesundheitsregion Ostsee ("Baltic Sea Health Region") erhalten Sie im Internet unter: http://www.scanbalt.org/projects/bsr+health+region.

ScanBalt ist ein interregionales Netzwerk im Ostseeraum, in dem sich verschiedene Aktuere der Life Sciences zusammengeschlossen haben, um Synergien zu nutzen. Ziel ist es, die Bemühungen der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in diesem Bereich zu bündeln und wichtige Ergebnisse und Informationen nach außen und an die Mitglieder zu kommunizieren. Das ScanBalt-Sekretariat ist in Kopenhagen, weitere Kontaktbüros sind in Tartu (Estland), Gdansk (Polen) und in Rostock (Deutschland) zu finden.

Kontakt:
Susanne Stoye
ScanBalt German Campus Office
Interdisziplinäre Fakultät
Universität Rostock
- Prodekan -
Richard-Wagner-Str. 31, Haus 1
18119 Warnemünde
Tel: 0381-498 8906
Fax: 0381-498 8252
E-Mail: susanne.stoye@uni-rostock.de

Dr. Heinrich Cuypers | idw
Weitere Informationen:
http://www.scanbalt.org
http://www.inf.uni-rostock.de/index.php?id=54882
http://www.bcv.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

nachricht EU-Förderung in Millionenhöhe für Regensburger Wissenschaftler
21.04.2017 | Universität Regensburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungen

Berührungslose Schichtdickenmessung in der Qualitätskontrolle

25.04.2017 | Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur lückenlosen Qualitätsüberwachung in der gesamten Lieferkette

25.04.2017 | Verkehr Logistik

Digitalisierung bringt Produktion zurück an den Standort Deutschland

25.04.2017 | Wirtschaft Finanzen