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Neue europäische Fördermöglichkeit für die Geisteswissenschaften!

24.10.2011
Mit dem HERA Joint Research Programme werden neue und spannende Projekte zum Thema „Cultural Encounters“ gefördert.

Teilnehmen können alle promovierten WissenschaftlerInnen aus den HERA Mitgliedstaaten (Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Irland, Island, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowenien und das Vereinigtes Königreich), die an einer Universität, Fachhochschule oder Forschungseinrichtung angestellt sind. An den Projekten müssen mindestens drei WissenschaftlerInnen aus drei verschiedenen HERA-Mitgliedstaaten beteiligt sein. Einzel- oder unabhängige Vorhaben werden nicht gefördert.

Das HERA Joint Research Programme „Cultural Encounters“ ist mit einem Budget von 18 Mio. € ausgestattet. Die Ausschreibung wird im Februar 2012 veröffentlicht und richtet sich gezielt an GeisteswissenschaftlerInnen. Sozialwissenschaftliche Disziplinen können sich beteiligen, solange der Schwerpunkt des Projekts bei den Geisteswissenschaften liegt. Eine kurze Darstellung des Konzepts der „Cultural Encounters“ Ausschreibung finden Sie unter: http://www.b2match.eu/hera2012

Um die Bildung von internationalen Konsortien zur Beteiligung an der „Cultural Encounters“ Ausschreibung zu fördern, wird am 21. Februar 2012 in Berlin ein „HERA Matchmaking Event“ stattfinden. Hier können interessierte WissenschaftlerInnen der beteiligten Länder Kontakte knüpfen und Kooperationen für eine darauffolgende gemeinsame Ausschreibungsbewerbung anbahnen.

Wenn auch Sie am „HERA Matchmaking Event“ teilnehmen möchten, können Sie sich ab sofort unter: http://www.b2match.eu/hera2012 bewerben.

Hierfür muss ein Abstract (max. 1 Seite) der Projektidee bis zum 30. November 2011 über die o.g. Internetseite eingereicht werden. Das Abstract wird danach durch das HERA Konsortium evaluiert. Erfolgreiche BewerberInnen für das „Matchmaking Event“ werden bis Anfang Januar 2012 über das Evaluierungsergebnis informiert.Für die Reisekosten zum „Matchmaking Event“ stellt das HERA Konsortium im Bedarfsfall eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung.

Bei Fragen zu HERA „Cultural Encounters“ sowie dem „HERA Matchmaking Event“ können sich WissenschaftlerInnen aus Deutschland an die Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (Projektträger im DLR) wenden:

Fr. Engel (christa.engel@dlr.de, Tel. 0228 3821-1695)
Fr. Dr. Lutteropp (kerstin.lutteropp@dlr.de, Tel. 0228 3821-1642)

Petra Richter | idw
Weitere Informationen:
http://www.b2match.eu/hera2012

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