Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kochflächen Design „HexTwist“ gewinnt SCHOTT CERAN® Design Award

07.09.2015

Induktionskochmulde mit CERAN® Siegerdesign in limitierter Auflage ab sofort online vorbestellbar

Dass innovative Glaskeramik-Kochflächen alles andere als schwarz sind, hat der SCHOTT CERAN® Design Award eindrucksvoll bewiesen: SCHOTT veranstaltete diesen Sommer erstmals einen Wettbewerb, in dem junge Designer ihre Kreativität beweisen konnten ( www.designaward.schott-ceran.com ).


Die Designredakteurin Layla Basaran hat mit ihrem Design „HexTwist“ den SCHOTT CERAN® Design-Award gewonnen (vorne rechts). Ebenfalls von der Jury ausgezeichnet wurden Florian Rapp mit „Upstairs“ (vorne links) und Felix Pöttinger mit „Experan“ (hinten links). Den SCHOTT Sonderpreis erhielt Pascal Schönegg mit „Ballin“ (hinten rechts). Foto: SCHOTT


Das Design „HexTwist“ der Designredakteurin Layla Basaran wird von SCHOTT als Kochfläche produziert und in Kooperation mit einem Partner aus der Hausgeräteindustrie in Kleinserie umgesetzt. Foto: SCHOTT

Eine mit Fachexperten besetzte Jury wählte den Entwurf „HexTwist“ der Designabsolventin Leyla Basaran der Hochschule Darmstadt zum Sieger. Die Sieger-Kochfläche wird von SCHOTT produziert und in Kooperation mit einem Partner aus der Hausgeräteindustrie in Kleinserie umgesetzt.

Über 400 Einsendungen von 173 Studierenden und Young Professionals hat SCHOTT erhalten. Die aus Design-Experten besetzte 7-köpfige Jury wählte die Siegerplätze 1 bis 10 aus. Mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde das Design „HexTwist“ von Leyla Basaran, die an der Hochschule Darmstadt studierte und inzwischen als Designredakteurin tätig ist.

Es zeigt ein ästhetisches, zeitgemäßes Design: Das 45°-Raster, bestehend aus vielen einzelnen Sechsecken, wird im Zentrum der Kochfläche in Bewegung versetzt. Die Dekorfarbe „flash copper“ erzeugt eine edle Anmutung mit metallischem Effekt. Jurymitglied Professor Carl Frech hob das „herausragende, nicht prätentiöse Design vor, welches eigenständig in der Anmutung ist und trotzdem ein breites Spektrum von Anwendungen in unterschiedlichen Küchenumgebungen ermöglicht“, vor.

Leyla Basaran zeigte sich kurz nach der Preisverleihung in Berlin sehr erfreut über den Sieg des Design Awards: „Ich bin total überwältigt. Mit dem Sieg habe ich nicht gerechnet und freue mich deshalb sehr. Und dass meine Kochfläche vielleicht sogar in einer Kleinserie produziert wird, bedeutet mir sehr viel!“
Das Ziel jedes Produktdesigners ist, dass seine Entwürfe Realität werden. Genau diese Möglichkeit bot SCHOTT den Nachwuchsdesignern mit dem Design Award.

„Die Teilnahme war überwältigend“, so Björn Weller, Director Marketing CERAN® bei SCHOTT, und weiter: „Unser Ziel, mit dem SCHOTT CERAN® Design Award junge Talente zu fördern und von ihnen zu lernen, ist vollkommen aufgegangen. Wir sind begeistert von den vielen frischen Ideen und Designs.“

Die Siegerin des Jury-Preises erhielt ein Preisgeld von 3.000 Euro. Zudem wird ihr Design in Kooperation mit einem Partner aus der Hausgeräteindustrie in einer Kleinserie produziert.

Weitere Informationen und ein Formular für Vorbestellungen sind zu finden unter: www.schott-ceran.de

Die Zweit- und Drittplatzierten des Jury-Preises, Florian Rapp mit dem Design „Upstairs“ und Felix Pöttinger mit „Experan“, bekamen ein Preisgeld in Höhe von 2.000 beziehungsweise 1.000 Euro. Philipp Molter gewann mit dem Design „Citylights“ den ebenfalls mit 3.000 Euro dotierten Publikumspreis, über den im Sommer ein offenes Online-Voting auf der Webseite des Design Awards entschied. Den SCHOTT Sonderpreis mit einem Preisgeld von 1.000 Euro erhielt Pascal Schönegg mit seinem Design „Ballin“.

CERAN® ist eine eingetragene Marke der SCHOTT AG.

Pressekontakt

SCHOTT AG
Dr. Haike Frank
Public Relations Manager
Hattenbergstr. 10, 55122 Mainz, Deutschland
+49 (0)6131/66-4088
haike.frank@schott.com


ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an. Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Pressekontakt
SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland
Phone: +49 (0)6131/66-2411 - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Weitere Berichte zu: Glaskeramik Innovationen Kleinserie SCHOTT Young Professionals

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über 1,6 Millionen Euro für Forschung im Bereich Innovative Materialien und Werkstofftechnologie
17.05.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht MHH-Forscher beleben Narbengewebe in der Leber wieder
16.05.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

CAST-Projekt setzt Dunkler Materie neue Grenzen

23.05.2017 | Physik Astronomie